Abtei lung II
B-6280/2008
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A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
1 8 . N o v e m b e r 2 0 0 8
Einzelrichter Frank Seethaler;
Gerichtsschreiberin Marion Spori.
Verein X._______,
vertreten durch Rechtsanwalt Franz Schumacher,
Bünishoferstrasse 51, 8706 Feldmeilen,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) Abteilung
Arbeitslosenversicherung,
Postfach, 8090 Zürich Amtsstellen Kt ZH,
Vorinstanz.
Rückforderung von Beiträgen für arbeitsmarktliche
Massnahmen nach dem AVIG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
B-6280/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 13. November 2006 ge-
gen den Entscheid des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zü-
rich (AWA) vom 12. Oktober 2006 betreffend Rückforderung von Bei-
trägen für arbeitsmarktliche Massnahmen nach dem Arbeitslosenversi-
cherungsgesetz (AVIG, SR 837.0) beim Sozialversicherungsgericht
des Kantons Zürich Beschwerde erhob;
dass das AWA mit Wiedererwägungsverfügung vom 5. Dezember 2007
den Forderungsbetrag reduzierte und mit Schreiben vom 16. Mai 2008
erklärte, die Forderung sei nunmehr bezahlt, weshalb das Verfahren
als gegenstandslos abzuschreiben und dem Beschwerdeführer eine
Prozessentschädigung von 20% der ihm für das Verfahren erwachse-
nen Parteikosten zu entrichten sei;
dass das Sozialversicherungsgericht nach Durchführung eines Mei-
nungsaustausches mit Entscheid vom 18. Juni 2008 (versandt am
15. Juli 2008) ohne Ausfällung von Kosten das Verfahren zuständig-
keitshalber an das Bundesverwaltungsgericht überwies, bei welchem
die Verfahrensakten am 2. Oktober 2008 eingelangten;
dass die Parteien auf Anfrage des zuständigen Instruktionsrichters mit
Schreiben vom 14. November 2008 erklärten, sie seien mit der Ab-
schreibung des Verfahrens infolge Gegenstandslosigkeit einverstanden
und sie hätten sich aussergerichtlich über die Parteikosten geeinigt;
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a
des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR
173.32]);
dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden,
deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reg-
lements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass mit Blick auf das frühe Verfahrensstadium vor dem Bundesver-
waltungsgericht auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten
ist.
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B-6280/2008
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde; Beilagen: Kopien der
Schreiben der Vorinstanz vom 3. November und 14. November
2008)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
Der vorsitzende Richter: Die Gerichtsschreiberin:
Frank Seethaler Marion Spori
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Be-
weismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen
hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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