B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung II
B-7178/2017
Ur t e i l vom 1 2 . M ä r z 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichter Ronald Flury,
Gerichtsschreiber Thomas Ritter.
Parteien
X._______,
bestehend aus Y._______ und Z._______,
Beschwerdeführende,
gegen
Bundesamt für Landwirtschaft BLW,
Vorinstanz.
Gegenstand
Zuteilung der Zollkontingentsanteile
(Kontingentsperiode 2018).
B-7178/2017
Seite 2
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesamt für Landwirtschaft BLW (nachfolgend: Vorinstanz) mit
Verfügung vom 17. November 2017 den Zollkontingentsanteil der
X._______, bestehend aus Y._______ und Z._______ (nachfolgend Be-
schwerdeführende), für die Kontingentsperiode 2018 nach der Zahl der ge-
schlachteten Tiere im Sinne von Art. 24 der Verordnung über den Schlacht-
vieh- und Fleischmarkt vom 26. November 2003 (Schlachtviehverordnung,
SV, SR 916.341) festgesetzt hat,
dass die Beschwerdeführenden diese Verfügung mit Beschwerde vom
17. Dezember 2017 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten haben,
dass das Bundesverwaltungsgericht zur Beurteilung der Beschwerde zu-
ständig ist (Art. 31 f. und Art. 33 Bst. d des Bundesgesetzes über das Bun-
desverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 [Verwaltungsgerichtsgesetz,
VGG, SR 173.32]).
dass die Beschwerdeführenden mit Zwischenverfügung vom 21. Dezem-
ber 2017 gestützt auf Art. 63 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 20. Dezem-
ber 1968 über das Verwaltungsverfahren (Verwaltungsverfahrensgesetz,
VwVG, SR 172.021) zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1ʹ000.–
bis zum 26. Januar 2018 aufgefordert wurden, ansonsten auf das Rechts-
mittel unter Kostenfolge nicht eingetreten werde,
dass die Beschwerdeführenden den Kostenvorschuss innert der gesetzten
Frist nicht geleistet haben,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten in der Höhe von
Fr. 250.– den Beschwerdeführenden aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1
VwVG und Art. 1 ff. des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten
und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE,
SR 173.320.2]).
B-7178/2017
Seite 3
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 250.– werden den Beschwerdeführenden
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft
des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen. Die
Zustellung des Einzahlungsscheins erfolgt mit separater Post.
3.
Dieses Urteil geht an:
– die Beschwerdeführenden (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde)
Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:
Ronald Flury Thomas Ritter
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-
legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Rechts-
schrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren
Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten.
Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Be-
schwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
Versand: 12. März 2018