Abtei lung II
B-7553/2007
{T 0/2}
U r t e i l v o m 8 . J a n u a r 2 0 0 8
Einzelrichterin Vera Marantelli,
Gerichtsschreiberin Kathrin Bigler.
X._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Bundesamt für Landestopografie swisstopo,
Vorinstanz.
Gebühr für die Verwendung eines Kartenausschnittes.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
B-7553/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt:
Dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 14. September 2007 dem Be-
schwerdeführer gestützt auf die Verordnung vom 24. Mai 1995 über die
Benützung des eidgenössischen Kartenwerkes (SR 510.622.1) Ge-
bühren für die Benützung der Landeskarte 1:25'000 sowie Kosten für
administrative Aufwendungen auferlegt hat,
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom
10. Oktober 2007 (Versand: 11. Oktober 2007) beim Eidgenössischen
Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)
angefochten hat,
dass das VBS diese Beschwerde am 17. Oktober 2007 an das Bun-
desverwaltungsgericht überwiesen hat, weil es sich nicht als zuständig
erachtete,
dass gemäss Art. 31 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2005 über das
Bundesverwaltungsgericht (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungs-
gericht Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesge-
setzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren
(VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32
VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich Gebühren für die Benüt-
zung der Landeskarte vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 13. Novem-
ber 2007 zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 13. Dezem-
ber 2007 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht
eingetreten werde,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
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dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 150.- dem
Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG und Art. 1
ff. des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Ent-
schädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2]).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 150.- werden dem Beschwerdeführer auf-
erlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der Rechtskraft
des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu überwei-
sen.
3.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. JD072719; Gerichtsurkunde)
Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin:
Vera Marantelli Kathrin Bigler
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtli-
chen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begeh-
ren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-
schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel
sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl.
Art. 42 BGG).
Versand: 8. Januar 2008
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