Abtei lung II
B-8562/2007
{T 0/3}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
1 0 . J a n u a r 2 0 0 8
Einzelrichter Frank Seethaler,
Gerichtsschreiber Kaspar Plüss.
A._______,
vertreten durch Rechtsanwalt Felix Tobler, Rennweg 10,
8022 Zürich,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Maturitätskommission Staatssekreta-
riat für Bildung und Forschung, Hallwylstrasse 4,
3003 Bern,
Vorinstanz.
eidg. Maturitätsprüfung.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
B-8562/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwä-
gung,
dass die Vorinstanz dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom
12. September 2007 das Resultat seiner (vom 14. August bis 1. Sep-
tember 2007 abgelegten) Maturitätsprüfung mitteilte,
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom
6. Oktober 2007 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass der Beschwerdeführer, nunmehr vertreten durch Rechtsanwalt
Felix Tobler (Zürich), am 19. Oktober 2007 eine innert Frist verbesser-
te Beschwerde nachgereicht hat und darin den Antrag gestellt hat, die
Teilnote im Fach Geschichte sei von 2.9 auf mindestens 3.25 zu erhö-
hen,
dass das Bundesverwaltungsgericht für die Beurteilung der vorliegen-
den Beschwerde zuständig ist (vgl. Art. 31 ff. des Verwaltungsgerichts-
gesetzes [VGG; SR 173.32]),
dass der Beschwerdeführer Einsicht in die Stellungnahmen des Aufga-
benstellers und Korrigierenden der schriftlichen Geschichtsprüfung
(vom 2. Dezember 2007) sowie der Prüfungspräsidentin (vom 10. De-
zember 2007) erhalten hat,
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 7. Janu-
ar 2008 die Beschwerde vom 6. Oktober 2007 zurückgezogen hat, so
dass das Beschwerdeverfahren gegenstandslos geworden ist,
dass das Beschwerdeverfahren infolge Gegenstandslosigkeit im ein-
zelrichterlichen Verfahren abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a
VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden kön-
nen, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht
durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. De-
zember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-
verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass von einer Parteientschädigung abgesehen werden kann, wenn
die Kosten verhältnismässig gering sind (Art. 7 Abs. 4 VGKE),
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B-8562/2007
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten an das
Bundesgericht gegen Entscheide über das Ergebnis von Prüfungen
unzulässig ist (Art. 83 Bst. t des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [BGG, SR 173.110]), so dass der vorliegende Entscheid endgül-
tig ist.
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der am 8. November
2007 geleistete Kostenvorschuss in der Höhe von Fr. 500.- wird dem
Beschwerdeführer zurückerstattet.
3. Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- den Beschwerdeführer (Eingeschrieben; Beilagen zurück)
- die Vorinstanz (Eingeschrieben; Beilagen zurück)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Frank Seethaler Kaspar Plüss
Versand: 15. Januar 2007
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