Entscheid vom 28. März 2008
Strafkammer
Besetzung Bundesstrafrichterin Miriam Forni, Einzelrichterin
Gerichtsschreiberin Brigitte Brun
Parteien BUNDESANWALTSCHAFT, vertreten durch Susan-
ne Pälmke, Staatsanwältin des Bundes,
gegen
A., amtl. verteidigt durch Rechtsanwalt Roger
Baumberger,
Gegenstand Betrug, Urkundenfälschung
B u n d e s s t r a f g e r i c h t
T r i b u n a l p é n a l f é d é r a l
T r i b u n a l e p e n a l e f e d e r a l e
T r i b u n a l p e n a l f e d e r a l
Geschäftsnummer: SK.2007.20
- 2 -
Die Einzelrichterin erkennt:
I.
1. A. wird schuldig gesprochen
- des gewerbsmässigen Betruges im Sinne von Art. 146 Abs. 1 i.V.m. Abs. 2 StGB
- der mehrfachen Urkundenfälschung im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB.
2. A. wird mit einer Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je Fr. 45.– bestraft, bedingt
vollziehbar bei einer Probezeit von 2 Jahren.
3. A. werden an Kosten auferlegt:
Fr. 1'500.00 Gebühr Bundesanwaltschaft
Fr. 1'500.00 Gebühr Eidg. Untersuchungsrichteramt
Fr. 327.55 Auslagen Eidg. Untersuchungsrichteramt
Fr. 1'000.00 Gerichtsgebühr (inkl. Fr. 400.– für schriftl. Begründung)
Fr. 4'327.55 Total
4. Rechtsanwalt Roger Baumberger wird für die amtliche Verteidigung mit Fr. 7'860.60
(inkl. MWSt.) aus der Kasse des Bundesstrafgerichts entschädigt. Gelangt der Ver-
urteilte später zu hinreichenden finanziellen Mitteln, so ist er verpflichtet, der Kasse
des Bundesstrafgerichts für diesen Betrag Ersatz zu leisten.
II.
Dieser Entscheid wird in der Hauptverhandlung eröffnet und durch die Einzelrichte-
rin mündlich begründet.
Eine vollständige schriftliche Ausfertigung wird zugestellt an
- Bundesanwaltschaft, z.H. Susanne Pälmke, Staatsanwältin des Bundes
- Rechtsanwalt Roger Baumberger
- 3 -
Im Namen der Strafkammer
des Bundesstrafgerichts
Die Einzelrichterin Die Gerichtsschreiberin
Nach Eintritt der Rechtskraft mitzuteilen an:
- Bundesanwaltschaft als Vollzugsbehörde (vollständig)
______________________________________________________________________
Die Parteien haben nach der mündlichen Eröffnung und Begründung des Entscheids
vom 28. März 2008 auf die Beschwerde in Strafsachen an das Bundesgericht verzichtet.
Der Entscheid wird daher ohne schriftliche Begründung ausgefertigt.
Full & Egal Universal Law Academy