B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-1008/2019
Ur t e i l vom 2 . Ap r i l 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiberin Brigitte Blum-Schneider.
Parteien
A._______, (Deutschland),
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Vorinstanz.
Gegenstand
AHV, Kinderrente;
Einspracheentscheid der SAK vom 7. Februar 2019.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK mit Verfügung vom 7. Feb-
ruar 2019 die Einsprache des Beschwerdeführers vom 20. September
2018 gegen die Rentenverfügung vom 22. August 2018 abgewiesen hat,
mit welcher die Ausrichtung der Kinderrente für seine Tochter B._______
per Ende Juni 2018 eingestellt wurde (Beschwerdeakten [B-act.] 1, Beilage
1),
dass der Beschwerdeführer am 25. Februar 2019 (Datum Poststempel)
beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen diese Verfügung
eingereicht hat (B-act. 1),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 4. März 2019 auf-
gefordert wurde, innert fünf Tagen ab Erhalt dieser Zwischenverfügung
eine Beschwerdeverbesserung mit Anträgen und Begründungen nachzu-
reichen (Art. 52 Abs. 2 VwVG), ansonsten auf das Rechtsmittel nicht ein-
getreten werde (B-act. 3),
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern – wie hier – keine
Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 85bis Abs. 1 des Bundes-
gesetzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenver-
sicherung (AHVG, SR 831.10) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar
sind,
dass dem Beschwerdeführer die Verfügung vom 4. März 2019 gemäss
Rückschein der Post (B-act. 4) am 6. März 2019 zugestellt worden ist und
die Frist zur Beschwerdeverbesserung am 11. März 2019 abgelaufen ist
(vgl. Art. 20 Abs. 1 und 3 VwVG),
dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde nicht
verbessert hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren ge-
mäss Art. 23 Abs. 1 Bst. b und Abs. 2 VGG in Verbindung mit Art. 85bis Abs.
3 AHVG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
C-1008/2019
Seite 3
dass das Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 2 AVHG kostenlos ist und da-
her keine Verfahrenskosten zu erheben sind,
dass der obsiegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzuspre-
chen ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kos-
ten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2]).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherung (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Beat Weber Brigitte Blum-Schneider
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die
Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-
schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel
sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen
(Art. 42 BGG).
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