Abtei lung II I
C-1148/2010/
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 0 . M ä r z 2 0 1 0
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
M._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Pensionskasse der Schlatter-Gruppe,
Brandstrasse 24, 8952 Schlieren,
Beschwerdegegnerin,
Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des
Kantons Zürich (BVS), Neumühlequai 10, Postfach,
8090 Zürich
Vorinstanz
Teilliquidation Pensionskasse der Schlatter-Gruppe;
Schreiben vom 16. Februar 2010.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-1148/2010
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass M._______ (Beschwerdeführer) am 24. Februar 2010 beim
Bundesverwaltungsgericht eine mit "Beschwerde" bezeichnete Ein-
gabe eingereicht hat, welche sich gegen das Schreiben vom 16.
Februar 2010 der Pensionskasse der Schlatter Gruppe (Beschwerde-
gegnerin) richtet, mit welcher die Rückforderung der zuviel bezahlten
Freizügigkeitsleistung von Fr. 14'296.50 geltend macht wird, dies mit
der Begründung, der Beschwerdeführer gehöre zu den Destinatären,
welche die Freizügigkeitsleistung beim Austritt ungekürzt erhalten
hätten, weshalb die aufgrund der Teilliquidation resultierende Unter-
deckung nun nachträglich anzurechnen sei, wobei die Teilliquidation
mit Verfügung vom 4. Dezember 2006 der Vorinstanz genehmigt
worden und mit Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. August
2009 nun in Rechtskraft erwachsen sei,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. De-
zember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021)
beurteilt, sofern, wie vorliegend, keine Ausnahme nach Art. 32 VGG
vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass als Verfügungen im Sinne von Art. 5 VwVG behördliche An-
ordnungen zu gelten haben, die unmittelbar und verbindlich Rechte
oder Pflichten des Adressaten begründen, ändern, aufheben oder
feststellen (vgl. ULRICH HÄFELIN/GEORG MÜLLER/FELIX UHLMANN, Allgemeines
Verwaltungsrecht, 5. Aufl., Zürich 2006, Rz. 854 und 862),
dass das Schreiben der Beschwerdegegnerin vom 16. Februar 2010
keine Verfügung im Rechtssinne darstellt, welche beim Bundesver-
waltungsgericht angefochten werden kann,
dass es sich bei der Beschwerdegegnerin auch nicht um eine Vor-
instanz im Sinne von Art. 33 VGG handelt,
dass es beim Rückforderungsbegehren der Beschwerdegegnerin um
den Vollzug bzw. die Umsetzung eines rechtskräftigen Verteilungsplans
geht, welcher im Streitfall im Verfahren nach Art. 73 BVG von einem
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kantonalen Gericht zu beurteilen ist (Urteile des Eidgenössischen
Versicherungsgerichts [heute Bundesgericht] B 6/05 vom 25. Juli 2005
E. 5.2 sowie B 41/03 vom 14. November 2003 E. 5.1, 3.3 und 6.4; vgl.
SVR 2005 BVG Nr. 19 S. 63), wofür das Bundesverwaltungsgericht
nicht zuständig ist (Art. 73 Abs. 1 BVG e contrario),
dass der Beschwerdeführer für die Geltendmachung seiner Begehren
daher auf den Rechtsweg an ein kantonales Gericht zu verweisen ist,
dass unter diesen Umständen die Eingabe des Beschwerdeführers
vom 24. Februar 2010 ein offensichtlich unzulässiges Rechtsmittel
darstellt, auf welches vorliegend im einzelrichterlichen Verfahren
gemäss Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG nicht einzutreten ist,
dass auf die Erhebung von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6
Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2]).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Beschwerdegegnerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der vorsitzende Richter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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