Abtei lung II I
C-1239/2009
{T 0/2}
U r t e i l v o m 2 4 . S e p t e m b e r 2 0 0 9
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
U._______,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100,
1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Invalidenrente (Neuanmeldung); Verfügung der IVSTA
vom 27. Januar 2009.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-1239/2009
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit Verfügung vom
27. Januar 2009 (act. 2) das Gesuch von U._______ um Ausrichtung
einer Invalidenrente abgeweisen hat,
dass U._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom
23. Februar 2009 (Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht
angefochten hat (act. 3),
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss
Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des
Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959
(IVG, SR 831.20) ergibt,
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 2. Juli 2009
(act. 11) zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.- innert 30
Tagen ab Erhalt dieser Verfügung aufgefordert wurde, ansonsten auf
das Rechtsmittel unter Kostenfolge nicht eingetreten werde,
dass diese Zwischenverfügung der Beschwerdeführerin am 9. Juli
2009 zugestellt wurde (act. 12),
dass die Frist unter Beachtung des Fristenstillstandes während der
Gerichtsferien (Art. 38 Abs. 4 ATSG, Art. 22a Abs. 1 VwVG) am 9.
September 2009 abgelaufen ist,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Ver-
fahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die
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beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42
BGG).
Versand:
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