B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-1321/2019
Ur t e i l vom 2 9 . Ap r i l 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter David Weiss,
Gerichtsschreiber Lukas Schobinger.
Parteien
A._______, Deutschland,
vertreten durch Gerhard Zahner, Rechtsanwalt,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Rentenanspruch, berufliche Massnahmen,
Nichteintretensverfügung der IVSTA vom 13. Februar 2019.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: Vor-
instanz) mit Verfügung vom 13. Februar 2019 auf das Leistungsbegehren
von A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführerin) vom 3. Oktober 2018
nicht eintrat (BVGer act. 1, Beilage),
dass die Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Gerhard Zah-
ner, diese Verfügung mit Beschwerde vom 15. März 2019 beim Bundes-
verwaltungsgericht angefochten hat (BVGer act. 1, 3),
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Invalidenversicherung vor
Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 25. März 2019
zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.- bis zum 15. April 2019
aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel unter Kostenfolge
nicht eingetreten werde (BVGer act. 2),
dass die Zwischenverfügung vom 25. März 2019 der Beschwerdeführerin
am 2. April 2019 zugestellt wurde (BVGer act. 5, 6),
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat (BVGer act. 12),
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn - wie im vorliegenden Fall - Gründe in der Sache oder in der Person
der Partei es als unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei
aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die
Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE,
SR 173.320.2]),
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dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3
VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
– die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
David Weiss Lukas Schobinger
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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