B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-1335/2017
Ur t e i l vom 1 5 . M ä r z 2 0 1 7
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Karin Wagner.
Parteien
X._______,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-
Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung, Anspruch auf eine
Witwenrente, Einspracheentscheid SAK vom 25. August
2016.
C-1335/2017
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (Vorinstanz) mit Ein-
spracheentscheid vom 25. August 2016 die Einsprache von X._______ ab-
wies und die Verfügung vom 15. Januar 2014 bestätigte, wonach das Leis-
tungsbegehren abgewiesen wurde,
dass X._______ (Beschwerdeführerin) gegen diesen Einspracheentscheid
mit Eingabe vom 14. Februar 2017, eingegangen am 3. März 2017, Be-
schwerde beim Bundesverwaltungsgericht erhob (BVGer act. 1),
dass das Bundesverwaltungsgericht zur Behandlung der vorliegenden
Beschwerde zuständig ist (Art. 85bis Abs. 1 AHVG [SR 831.10] sowie Art.
31, 32 und 33 Bst. d VGG [SR 173.32]) und sich das Verfahren
grundsätzlich nach dem VwVG richtet (vgl. Art. 37 VGG), wobei gemäss
Art. 3 Bst. dbis VwVG die besonderen Bestimmungen des ATSG (SR 830.1)
vorbehalten bleiben,
dass die Beschwerde gemäss Art. 60 ATSG (SR 830.1) innerhalb von 30
Tagen nach der Eröffnung des Einspracheentscheids einzureichen ist,
dass der angefochtene Einspracheentscheid vom 25. August 2016 samt
Rechtsmittelbelehrung am 25. August 2016 per Einschreiben versandt und
am 29. August 2016 der Beschwerdeführerin zugestellt wurde (Vorakten
31)
dass dementsprechend die 30-tätige Rechtsmittelfrist am 30. August 2016
zu laufen begann und am 28. September 2016 endete,
dass die am 3. März 2017 eingereichte Beschwerde vom 14. Februar 2017
demnach deutlich verspätet erfolgte und auch nicht um Wiederherstellung
der versäumten Frist ersucht wurde,
dass das vorliegend eingelegte Rechtsmittel offensichtlich unzulässig ist,
dass somit ohne Einholung einer Vernehmlassung (Art. 57 Abs. 1 VwVG)
und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde nicht einzutreten
ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 63 VwVG; Art. 5 f. des
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]) und auch
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keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 64 Abs. 1 VwVG e con-
tario, Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädi-
gung zugesprochen.
3.
Dieses Urteil geht an:
– die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. ______; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Karin Wagner
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Hän-
den hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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