B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-1416/2013
U r t e i l v o m 3 1 . M a i 2 0 1 3
Besetzung
Einzelrichter Vito Valenti,
Gerichtsschreiberin Madeleine Keel.
Parteien
A._______ AG,
Zustelladresse: ,
Beschwerdeführerin,
gegen
Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut,
Hallerstrasse 7, Postfach,
3000 Bern 9,
Vorinstanz.
Gegenstand
Veranlagung von Amtes wegen aufgrund fehlender Selbst-
deklaration, Verfügung vom 22. Februar 2013.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Swissmedic Schweizerisches Heilmittelinstitut mit Verfügung
vom 22. Februar 2013 die Verkaufsabgabe für das Jahr 2012 (für das
Präparat B._______) gemäss Art. 8 Abs. 3 HGebV pauschal auf
Fr. 2'000.- festlegte,
dass die A._______ AG diese Verfügung mit Beschwerde vom 11. März
2013 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (B-act. 1),
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen
Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom
20. Dezember 1968 (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern keine Ausnah-
me nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfecht-
bar sind (Art. 84 Abs. 1 des Heilmittelgesetzes vom 15. Dezember 2000
[HMG, SR 812.21] i.V.m. Art. 31 und Art. 33 lit. e VGG),
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 2. Mai 2013
(B-act. 2, Eingang bei der Beschwerdeführerin am 3. Mai 2013 [B-act. 3])
zur Einreichung einer Einzelvollmacht zu Gunsten von Dr. C._______
oder einer rechtsgenüglich unterzeichneten Beschwerdeschrift innert fünf
Tagen seit Zustellung der Verfügung aufgefordert wurde, ansonsten auf
das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass sie mit derselben Zwischenverfügung auch zur Leistung eines Kos-
tenvorschusses bis zum 22. Mai 2013 aufgefordert wurde, ansonsten auf
das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass die Beschwerdeführerin auch keine Vollmacht oder rechtsgenüglich
unterzeichnete Beschwerdeschrift innert der gesetzten Frist eingereicht
hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
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dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als
unverhältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen
(Art. 6 Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE,
SR 173.320.2]),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung
auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-
schädigung ausgerichtet.
3.
Dieses Urteil geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
– das Eidgenössische Departement des Innern (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Vito Valenti Madeleine Keel
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen An-
gelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesge-
richtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die Rechtsschrift
ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Be-
gründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten.
Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der
Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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