Abtei lung II I
C-148/2008/
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 2 . F e b r u a r 2 0 0 8
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
D._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz,
Beiträge an die Auffangeinrichtung BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-148/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) D._______ mit
Verfügung vom 5. Dezember 2007 angewiesen hat, ihr den Betrag von
Fr. 73'265.- nebst Zins zu 5 % seit dem 21. August 2007 - zuzüglich
Fr. 150.- Mahn- und Inkassokosten sowie Betreibungskosten von
Fr. 100.- - zu bezahlen, und ihm die Kosten der Verfügung von Total
Fr. 525.- auferlegt hat,
dass D._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde
vom 3. Januar 2008 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) beurteilt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG
vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz betreffend die Erhebung von
Beiträge von angeschlossenen Arbeitgebern vor Bundesverwaltungs-
gericht anfechtbar sind (Art. 60 Abs. 2bis des Bundesgesetzes vom
25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und
Invalidenvorsorge [BVG, SR 831.40] i.V.m. Art. 33 Bst. h VGG),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom
22. Januar 2008 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.-
bis zum 6. Februar 2008 aufgefordert wurde, ansonsten auf das
Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass diese Zwischenverfügung dem Beschwerdeführer per
Einschreiben mit Rückschein (Dispositivziffer 3) am 22. Januar 2008
eröffnet wurde,
dass die Post den Umschlag, welcher diese Zwischenverfügung
enthielt, dem Bundesverwaltungsgericht am 31. Januar 2008
ungeöffnet zurück sandte (Eingang am 1. Februar 2008) mit dem
Vermerk, dass dieser nicht abgeholt worden sei,
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dass gemäss Art. 20 Abs. 2bis VwVG eine Mitteilung, die nur gegen
Unterschrift des Adressaten oder einer anderen berechtigten Person
überbracht wird, spätestens am siebten Tag nach dem ersten
erfolglosen Zustellversuch als erfolgt gilt,
dass vorliegend die Zwischenverfügung vom 22. Januar 2008 somit als
dem Beschwerdeführer zugestellt gilt,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Verfahrenskosten in
Anwendung des des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die
Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
(VGKE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.- festgesetzt werden und dem
Beschwerdeführer aufzuerlegen sind,
dass die Vorinstanz keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat
(Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 300.- werden dem Beschwerdeführer
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der
Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu
überweisen.
3.
Es wird keine Parteientschädigung gesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. 20711963; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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