Abtei lung II I
C-1484/2008/frj/fas
{T 0/2}
U r t e i l v o m 6 . M ä r z 2 0 0 8
Einzelrichter Johannes Frölicher,
Gerichtsschreiberin Susanne Fankhauser.
M._______,
vertreten durch Advokat Stefan Hofer, Lange Gasse 90,
4052 Basel
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2
Vorinstanz.
Auszahlung Kinderrente (Verfügung vom
11. September 2007).
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-1484/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: IV-
Stelle) mit Verfügung vom 11. September 2007 M._______ eine
Zusatzrente für sein Kind P._______ zusprach und gleichzeitig
verfügte, dass die Rente an die Mutter B._______ auszurichten sei,
dass M._______, vertreten durch Rechtsanwalt Stefan Hofer, mit
Eingabe vom 18. Oktober 2007 an die IV-Stelle beantragte, die Kinder-
rente sei ihm direkt auszuzahlen und bei Verneinung seines Anspruchs
sei das Schreiben als Beschwerde gegen die Verfügung vom 11. Sep-
tember 2007 an das Bundesverwaltungsgericht weiterzuleiten,
dass die IV-Stelle die Eingabe mit Schreiben vom 29. Februar 2008 an
das Bundesverwaltungsgericht weiterleitete,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezem-
ber 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) beur-
teilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Invalidenversicherung
vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass die Beschwerde gemäss Art. 60 des Bundesgesetzes vom 6. Ok-
tober 2000 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts
(ATSG, SR 830.1) innerhalb von 30 Tagen seit der Eröffnung einzu-
reichen ist,
dass schriftliche Eingaben spätestens am letzten Tag der Frist der
Beschwerdeinstanz einzureichen oder zu deren Handen der Schwei-
zerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsu-
larischen Vertretung zu übergeben sind (Art. 60 Abs. 2 i.V.m. Art. 39
Abs. 1 ATSG),
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dass dem Beschwerdeführer die angefochtene Verfügung am 17. Sep-
tember 2007 eröffnet wurde und demnach die 30-tägige Beschwer-
defrist am 17. Oktober 2007 abgelaufen ist (Art. 38 ATSG),
dass somit die am 18. Oktober 2007 eingereichte Beschwerde ver-
spätet und auf diese im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten
ist (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass vorliegend auf die Erhebung von Verfahrenskosten zu verzichten
ist (vgl. BGE 129 V 362 E. 7).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. ...)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Johannes Frölicher Susanne Fankhauser
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der
Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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