Abtei lung II I
C-1492/2009/
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 1 8 . S e p t e m b e r 2 0 0 9
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
B._______,
vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Armin Sahli,
rue de Romont 35, Postfach 1447, 1701 Fribourg,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100,
1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom
11. Februar 2009.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
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Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-1492/2009
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit Einspracheent-
scheid vom 11. Februar 2009 B._______ – in Gutheissung seiner
Einsprache – ab dem 19. Juli 2005 eine Dreiviertelsrente und ab dem
1. Oktober 2008 eine Viertelsrente zugesprochen hat mit dem Anrecht
auf die Prüfung, ob die Bedingungen für die Gewährung von Eingliede-
rungsmassnahmen erfüllt sind,
dass B._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom 12. März 2009
(Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat,
dass der rechtsgültig bevollmächtigte Vertreter des Beschwerdeführers
mit schriftlicher Eingabe vom 15. September 2009 erklärt, der
Beschwerdeführer habe sich mit der S._______ AG,
Haftpflichtversicherer, in der Zwischenzeit über die zivilrechtlichen
Folgen des Unfalles vom 19. Juli 2004 geeinigt und diese Einigung
sehe vor, dass der Beschwerdeführer die Beschwerde vom 12. März
2009 zurückziehe und auf Leistungen der IV-Stelle verzichte,
dass ein Rückzug der Beschwerde bedingungslos und ausdrücklich zu
erfolgen hat (ALFRED KÖLZ/ISABELLE HÄNER, Verwaltungsverfahren und
Verwaltungsrechtspflege des Bundes, 2. Aufl., Zürich 1998, S. 242 N.
683),
dass die genannte Eingabe des Beschwerdeführers in diesem Sinne
als Rückzug der Beschwerde vom 12. März 2009 entgegengenommen
wird,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [VGG, SR 173.32]),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Ver-
fahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. 756.0289.4906.93)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der ange-
fochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die be-
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schwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42
BGG).
Versand:
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