B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-1844/2018
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 6 . S ep t embe r 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichterin Franziska Schneider,
Gerichtsschreiberin Marion Sutter.
Parteien
A._______, (Serbien),
ohne Zustelldomizil in der Schweiz,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenversicherung, Rentengesuch,
Verfügung vom 7. August 2017.
C-1844/2018
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: Vor-
instanz) mit Verfügung vom 7. August 2017 das Gesuch von A._______
(nachfolgend: Beschwerdeführer) um Leistungen der schweizerischen In-
validenversicherung abgewiesen hat (Beilage zu BVGer-act. 1),
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom
22. März 2018 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten und sinnge-
mäss die Aufhebung der angefochtenen Verfügung sowie die Gewährung
einer Invalidenrente beantragt hat (BVGer-act. 1),
dass der Beschwerdeführer trotz der Aufforderungen des Bundesverwal-
tungsgerichts vom 28 Mai 2018 (BVGer-act. 2) sowie vom 13. Juli 2018
(BVGer-act. 6) kein Zustellungsdomizil in der Schweiz genannt hat, wes-
halb ihm der vorliegende Entscheid mittels Publikation im Bundesblatt zu
eröffnen ist (vgl. Art. 11b Absatz 1 i.V.m. Art. 36 Bst. b VwVG [SR 172.021]),
dass die Vorinstanz mit Schreiben vom 18. Juli 2018 aufforderungsgemäss
(vgl. BVGer-act. 8) den Zustellnachweis betreffend die angefochtene Ver-
fügung vom 7. August 2017 eingereicht und mitgeteilt hat, sie habe die an-
gefochtene Verfügung nach einem erfolglosen Zustellversuch vom 14. Au-
gust 2017 dem Beschwerdeführer am 1. September 2017 erneut mittels
B-Post zur Kenntnis zugestellt (BVGer-act. 9),
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 22. August
2018 (Datum Postaufgabe) die Beschwerde vom 22. März 2018 zurückge-
zogen hat (BVGer-act. 11),
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, de-
ren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements
vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass die Verfahrenskosten indessen ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht
durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a VGKE),
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dass nach dem vorliegenden Verfahrensausgang weder der Beschwerde-
führer (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario) noch die Vorinstanz (Art. 7 Abs. 3
VGKE) Anspruch auf eine Parteientschädigung haben.
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Eröffnung durch Publikation des
Dispositivs im Bundesblatt)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Die Einzelrichterin: Die Gerichtsschreiberin:
Franziska Schneider Marion Sutter
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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