B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-187/2020
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 2 2 . J a nu a r 2 0 2 0
Besetzung
Einzelrichter Michael Peterli,
Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind.
Parteien
X._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Bundesamt für Gesundheit,
Vorinstanz.
Gegenstand
Strahlenschutz, Widerruf von Bewilligungen
(Verfügung vom 6. Januar 2020).
C-187/2020
Seite 2
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesamt für Gesundheit mit Verfügung vom 6. Januar 2020
gestützt auf Art. 34 des Strahlenschutzgesetzes vom 22. März 1991 (StSG;
SR 814.50) die Bewilligung Nummer (…) widerrufen hat,
dass X._______ (im Folgenden: Beschwerdeführer) am 10. Januar 2020
gegen diese Verfügung eine als "Einsprache" bezeichnete Eingabe beim
Bundesverwaltungsgericht eingereicht und demnach Beschwerde erhoben
hat,
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Strahlenschutzes vor
dem Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 13. Januar
2020 die Beschwerde vom 10. Januar 2020 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch
Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
[VGKE, SR 173.320.2]),
dass von einer Parteientschädigung abgesehen werden kann, wenn die
Kosten verhältnismässig gering sind (Art. 7 Abs. 4 VGKE).
C-187/2020
Seite 3
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde; Beilage: Rückzugser-
klärung des Beschwerdeführers vom 13. Januar 2020)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Michael Peterli Barbara Camenzind
C-187/2020
Seite 4
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, 1000 Lausanne 14, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Ange-
legenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG). Die Frist ist
gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten Tag der Frist beim
Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der Schweizerischen
Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Ver-
tretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die Rechtsschrift ist in
einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung
mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der ange-
fochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerde-
führende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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