Abtei lung II I
C-2349/2006
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A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
2 5 . S e p t e m b e r 2 0 0 7
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
G._______ & 10 Konsorten,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Felix Schmid,
Oberer Graben 42, 9000 St. Gallen,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Sozialversicherung und Stiftungsaufsicht,
Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion
des Kantons Bern, Forelstrasse 1, 3072 Ostermundigen,
Vorinstanz.
Suspendierung des kommissarischen Verwalters der
Personalfürsorgestiftung der Ruprecht AG, Laupen.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-2349/2006
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 16. September 2003 bei
der Eidgenössischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-,
Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (nachfolgend Eidgenössische
Beschwerdekommission BVG) eine Beschwerde gegen die Verfügung
der Vorinstanz vom 15. August 2003 (Neue Verfügung) eingereicht ha-
ben,
dass die Eidgenössische Beschwerdekommission BVG das Verfahren
mit Schreiben vom 23. März 2004 bis zum rechtskräftigen Abschluss
eines Parallelverfahrens (BKBVG 1036/03, in Sachen L._______, Be-
schwerdeführer, gegen die Vorinstanz, betreffend Suspendierung des
kommissarischen Verwalters der Personalfürsorgestiftung der
R._______ AG, Laupen) sistierte,
dass die Eidgenössische Beschwerdekommission BVG die Beschwer-
de im Parallelverfahren mit Urteil vom 8. August 2006 guthiess, die
Verfügung der Vorinstanz vom 15. August 2003 aufhob, keine Verfah-
renskosten auferlegte und dem Beschwerdeführer zu Lasten der Vorin-
stanz eine Parteientschädigung von Fr. 3'500.- zusprach,
dass dieses Urteil beim Bundesgericht nicht angefochten wurde und
damit in Rechtskraft erwuchs,
dass damit das Parallelverfahren (BKBVG 1036/03) abgeschlossen ist,
dass das bei der Eidgenössischen Beschwerdekommission BVG noch
hängige vorliegende Verfahren per 1. Januar 2007 vom Bundesverwal-
tungsgericht übernommen wurde (Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes
vom 17. Juni 2006 über das Bundesverwaltungsgericht [Verwaltungs-
gerichtsgesetz, VGG], SR 173.32),
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss
Art. 74 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufli-
che Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40)
ergibt,
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dass die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 4. Mai 2007 beantragten,
das hängige Verfahren sei abzuschliessen und es sei ihnen zu Lasten
der Vorinstanz eine angemessene Parteientschädigung zuzusprechen,
dass damit nur noch die Frage der Zusprechung einer Parteientschädi-
gung streitig sein kann,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit Verfügung vom 29. Mai 2007
das Verfahren wieder aufnahm und den Parteien Gelegenheit gab, sich
über die Frage der Parteientschädigung zu einigen, ansonsten darüber
gemäss Art. 64 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über
das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) antragsgemäss ge-
richtlich zu entscheiden sei, unter Berücksichtigung des Ausgangs des
Parallelverfahrens und – bei Bejahung des Anspruchs auf Parteient-
schädigung − des im Vergleich zu jenem Verfahren erwachsenen Auf-
wands,
dass die Beschwerdeführer mit Eingabe vom 14. September 2007 er-
klärten, es habe eine Einigung zwischen den Parteien stattgefunden,
und sie deshalb dem Bundesverwaltungsgericht beantragten, das Be-
schwerdeverfahren sei als gegenstandslos abzuschreiben,
dass sich die Beschwerdeführer dabei auf eine zwischen den Parteien
getroffene Vereinbarung vom 11. bzw. 14. September 2007 stützten
aus der im Wesentlichen hervorging, dass die Vorinstanz den Be-
schwerdeführern eine Parteientschädigung von Fr. 5'000.- leistet, die
allfälligen Verfahrenskosten übernimmt und sich die Parteien mit dem
Vollzug per Saldo aller Ansprüche auseinandergesetzt erklären,
dass somit die Frage der Parteientschädigung unter den Parteien nicht
mehr streitig sein kann,
dass die Eingabe der Beschwerdeführer vom 14. September 2007 vom
Gericht sinngemäss als Rückzug ihrer Beschwerde entgegengenom-
men wird,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als gegenstandslos bzw. durch Rückzug gegenstandslos geworden
abzuschreiben ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das
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Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE]),
dass bei gegenstandslos gewordenen Verfahren das Gericht prüft, ob
eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 15 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird als zufolge Rückzugs als
gegenstandslos abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es werden keine Parteientschädigungen gesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen (Gerichtsurkunde)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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