Abtei lung II I
C-2453/2006
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 2 9 . A u g u s t 2 0 0 8
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
1. A_______,
2. A_______ AG,,
3. L_______ AG,
alle vertreten durch Rechtsanwalt lic. iur. Pius Huber,
Weisses Schloss, General Guisan Quai 36, 8002 Zürich,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des
Kantons Zürich (BVS),
Nordstrasse 20, Postfach, 8090 Zürich,
Vorinstanz.
Einsetzung eines Liquidators für die
Personalfürsorgestiftung der Firma L_______ AG in
(Ortschaft), die Stiftung für die obligatorische
Personalvorsorge der Firma A_______AG in (Ortschaft)
sowie die Personalvorsorgestiftung der Firma A_______
AG in (Ortschaft).
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-2453/2006
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass das Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons
Zürich (Vorinstanz) mit Verfügung vom 20. September 2006 im
Wesentlichen die Personalfürsorgestiftung der Firma L_______ AG
sowie die Personalvorsorgestiftung der Firma A_______ AG von
Amtes wegen aufgehoben und in Liquidation versetzt hat, Z_______
als neuen Liquidator dieser beiden Vorsorgeeinrichtungen sowie der
Stiftung für die obligatorische Personalvorsorge der Firma A_______
AG eingesetzt hat, die beiden Stiftungsräte der
Personalfürsorgestiftung der Firma L_______ AG ihres Amtes
enthoben hat, die Aufgaben, Pflichten und Entschädigung des
Liquidators festgehalten hat, das Handelsregisteramt zur Löschung der
bestehenden Unterschriften und Eintrag ces neuen Liquidators
eingeladen hat,
dass A_______ und Mitbeteiligte (Beschwerdeführer) diese Verfügung
mit Beschwerde vom 1. November 2006 bei der Eidgenössischen
Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlassenen- und
Invalidenvorsorge angefochten haben,
dass am 1. Januar 2007 das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf
Art. 53 Abs. 2 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 7. Juni 2005
(VGG, SR 173.32) die Beurteilung der in diesem Zeitpunkt hängigen
Beschwerden übernommen hat und sich die Zuständigkeit gemäss Art.
31 und 33 Bst. i VGG i.V.m. Art. 74 Abs. 1 des Bundesgesetzes vom
25. Juni 1982 über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und
Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40) ergibt, sofern wie vorliegend
keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,
dass die Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom
18. August 2008 die Beschwerde vom 1. November 2006
zurückgezogen haben,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [VGG, SR 173.32]),
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dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden,
deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2]),
dass die bisher aufgelaufenen Verfahrenskosten von Fr. 1'000.- den
Beschwerdeführern aufzuerlegen sind,
dass die Vorinstanz als Behörde keinen Anspruch auf
Parteientschädigung hat (Art. 7 Abs. 4 VGKE),
dass die Beschwerdeführer keinen Anspruch auf Parteientschädigung
haben (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario).
(Es folgt das Urteildispositiv)
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Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 1'000.- werden den Beschwerdeführern
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der
Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu
überweisen. Die Zustellung des Einzahlungsscheins erfolgt mit
separater Post.
3.
Es werden keine Parteientschädigungen gesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
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die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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