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Geschäfts-Nr. C-2469/2006
{T 0/2}
ace/std
Verfügung vom 30. April 2007
Mitwirkung: Einzelrichter Eduard Achermann
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti
R_______ B_______,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz,
betreffend
Zwangsanschluss an die Auffangeinrichtung BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Abtei lung III
Postfach
CH-3000 Bern 14
Telefon +41 (0)58 705 26 20
Fax +41 (0)58 705 29 80
2Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung,
dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 14. November 2006 den Beschwerdeführer auf
den 1. Januar 2003 rückwirkend anschloss,
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 27. November 2006
bei der Eidgenössischen Beschwerdekommission der beruflichen Alters-, Hinterlasse-
nen- und Invalidenvorsorge anfocht,
dass am 1. Januar 2007 das Bundesverwaltungsgericht gestützt auf Art. 53 Abs. 2 des
Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 7. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) die Beurteilung der in
diesem Zeitpunkt hängigen Beschwerden übernommen hat und sich die Zuständigkeit
gemäss Art. 31 und 33 Bst. h VGG ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach
Art. 32 VGG gegeben ist,
dass die Beschwerdeinstanz vom Beschwerdeführer einen Kostenvorschuss in der Höhe
der mutmasslichen Verfahrenskosten erhebt und zu dessen Leistung dem Beschwerde-
führer eine angemessene Frist ansetzt unter Androhung des Nichteintretens bei nicht
fristgerechter Bezahlung (Art. 63 Abs. 4 VwVG),
dass der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 22. Februar 2007 zur Leistung eines
Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 800.-- bis zum 9. März 2007 aufgefordert wurde,
ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,
dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 5. März 2007 das Gericht ersuchte, von
der Zahlung des Kostenvorschusses abzusehen,
dass mit Verfügung vom 21. März 2007 die Eingabe des Beschwerdeführers vom 5.
März 2007, weil diese nicht begründet war, nicht als Gesuch um Gewährung der unent-
geltlichen Rechtspflege entgegengenommen wurde, der Beschwerdeführer somit erneut
zur Zahlung des Kostenvorschusses von Fr. 800.-- aufgefordert und ihm hierzu eine
Nachfrist bis zum 30. März 2007 gewährt wurde, ansonsten auf die Beschwerde nicht
eingetreten werde, sofern die Beschwerde nicht schriftlich und bedingungslos zurückge-
zogen werde,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleis-
tet hat,
dass die Beschwerde auch nicht zurückgezogen wurde,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde
nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer die Verfahrenskosten auf-
erlegt werden (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und dass diese in Anwendung des Reglements
vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigung vor dem Bundesverwal-
tungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.-- festgesetzt werden.
3Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Verfahrenskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieser Betrag ist innert 30 Tagen zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.
3. Diese Verfügung geht an (Gerichtsurkunde):
- den Beschwerdeführer (Beilage: Einzahlungsschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. 3121)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000
Lausanne 14, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82
ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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