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Geschäfts-Nr. C-251/2007
{T 0/2}
ace/std
Verfügung vom 27. April 2007
Mitwirkung: Einzelrichter: Eduard Achermann
Gerichtsschreiber: Daniel Stufetti
H_______,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG, Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz,
betreffend
Zwangsanschluss an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Abtei lung III
Postfach
CH-3000 Bern 14
Telefon +41 (0)58 705 26 20
Fax +41 (0)58 705 29 80
2Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in Erwägung,
dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 12. Dezember 2006 der Beschwerdeführerin,
bedingt durch den Leistungsfall Dober Peter per 28. Oktober 2000, ein Zuschlag in der
Höhe der vierfachen Beiträge für die Risiken Tod und Invalidität aller dem Obligatorium
unterstellten Arbeitnehmer als Schadenersatz verrechnete,
dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 8. Januar 2007
beim Bundesverwaltungsgericht anfocht,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss Art. 31 und 33 Bst.
h VGG ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme nach Art. 32 VGG gegeben ist,
dass die Beschwerdeinstanz vom Beschwerdeführer einen Kostenvorschuss in der Höhe
der mutmasslichen Verfahrenskosten erhebt und zu dessen Leistung dem Beschwerde-
führer eine angemessene Frist ansetzt unter Androhung des Nichteintretens bei nicht
fristgerechter Bezahlung (Art. 63 Abs. 4 VwVG),
dass die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 13. Februar 2007 zur Leistung eines
Kostenvorschusses in der Höhe von Fr. 800.-- bis zum 26. Februar 2007 aufgefordert
wurde, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht geleistet
hat,
dass der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 10. April 2007 Gelegenheit gegeben
wurde, bis zum 23. April 2007 ein Gesuch betreffend die Wiederherstellung der ver-
säumten Frist einzureichen und den Kostenvorschuss einzuzahlen (Art. 24 VwVG),
dass die Beschwerdeführerin innert der gesetzten Frist weder das Fristversäumnis be-
gründet noch den Kostenvorschuss bezahlt hat,
dass die Beschwerde auch nicht zurückgezogen wurde,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf die Beschwerde
nicht einzutreten ist (Art. 63 Abs. 4 VwVG, Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Verfahrensausgang der Beschwerdeführerin die Verfahrenskosten auf-
erlegt werden (Art. 63 Abs. 1 VwVG) und dass diese in Anwendung des Reglements
vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigung vor dem Bundesverwal-
tungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) auf Fr. 300.-- festgesetzt werden.
3Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Verfahrenskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
Dieser Betrag ist innert 30 Tagen zu Gunsten der Gerichtskasse zu überweisen.
3. Diese Verfügung geht an (Gerichtsurkunde):
- die Beschwerdeführerin (Beilage: Einzahlungsschein)
- der Vorinstanz (Ref-Nr. 9122967)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, 1000
Lausanne 14, Beschwerde in öffentlichrechtlichen Angelegenheiten geführt werden (vgl. Art. 82
ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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