Abtei lung II I
C-2649/2007
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
2 4 . S e p t e m b e r 2 0 0 7
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
F._______,
Beschwerdeführer,
gegen
TREHAG Sammelstiftung in Liquidation,
Herr Dr. Honauer, Liquidator,
c/o PricewaterhouseCoopers AG, Postfach 3877,
4002 Basel,
Beschwerdegegnerin,
Sicherheitsfonds BVG, Geschäftsstelle, Postfach 1023,
3000 Bern 14.
Sicherstellung der gesetzlichen Leistungen.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-2649/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass der Sicherheitsfonds BVG (Vorinstanz) die von F._______
(Beschwerdeführer) gegenüber der Trehag Sammelstiftung in
Liquidation (Beschwerdegegnerin) geltend gemachten Ansprüche von
Fr. 94'805.- per 31. Oktober 2002 mit Verfügung 2. April 2007 nicht
sichergestellt hat,
dass F._______ diese Verfügung beim Bundesverwaltungsgericht
angefochten hat, wobei die Beschwerdeschrift undatiert war und am
16. April 2007 beim Gericht eingegangen ist,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgericht gemäss
Art. 31 und 33 Bst. h des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 (VGG, SR 173.32) ergibt, sofern wie vorliegend keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG gegeben ist,
dass die Beschwerdeführer ihre Beschwerde mit schriftlicher Erklärung
vom 12. September 2007 zurückgezogen haben,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden,
deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des
Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE]),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das
Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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C-2649/2007
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es werden keine Parteientschädigungen gesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
- die Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Beschwerdegegnerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. .......; Gerichtsurkunde)
- dem Bundesamt für Sozialversicherungen (Gerichtsurkunde)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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C-2649/2007
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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