B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-3042/2013
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 2 7 . M ä r z 2 0 1 4
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Karin Wagner.
Parteien
X._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-
Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Beiträge an AHV/IV, Einspracheentscheid SAK vom 14. Mai
2013.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend SAK oder Vorin-
stanz) mit Einspracheentscheid vom 14. Mai 2013 (Vorakten 50), die Ein-
sprache von X._______ vom 10. April 2013 (Vorakten 48) gegen die Bei-
tragsverfügung vom 25. März 2013 (Vorakten 47) bestätigt und damit den
Beitrag an die freiwillige Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversiche-
rung (AHV/IV) für das Jahr 2012 unter Berücksichtigung eines massge-
benden Vermögens von Fr 22'300.- auf Fr. 2'294.65 (inklusive Verwal-
tungskostenbeitrag) festgesetzt hat,
dass X._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) den Einspracheent-
scheid am 25. Mai 2013 (act. 1) beim Bundesverwaltungsgericht ange-
fochten hat – im Wesentlichen mit der Begründung, bei seinen zuerst ein-
gereichten Unterlagen sei die zusätzliche Hypothek durch seinen austra-
lischen Buchhalter nicht berücksichtigt worden, daher habe er eine neu-
ausgefertigte Abrechnung unter Berücksichtigung der zusätzlichen Hypo-
thek durch seinen Buchhalter erstellen lassen und bei der SAK einge-
reicht,
dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 11. November 2013 (act. 11/2) die
Beitragsverfügung vom 25. März 2013, und damit den angefochtenen
Einspracheentscheid vom 14. Mai 2013, in Wiedererwägung gezogen
und den Beitrag des Beschwerdeführers für das Jahr 2012 aufgrund der
neu vorgelegten Unterlagen unter Berücksichtigung eines massgebenden
Vermögens von Fr. 8'300.- auf Fr. 949.20 (inklusive Verwaltungskosten-
beitrag) festgelegt hat (vgl. Schreiben der Vorinstanz vom 13. November
2013 samt Beilagen, act. 11),
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen
Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968
über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern
keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der freiwilligen Versicherung
vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art. 85bis des Bundesge-
setzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversi-
cherung [AHVG, SR 831.10]),
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dass auch die weiteren Prozessvoraussetzungen ohne Zweifel erfüllt
sind,
dass die Vorinstanz in Anwendung von Art. 58 VwVG ihren ursprüngli-
chen Entscheid in Wiedererwägung ziehen kann,
dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortzuset-
zen hat, soweit diese durch die neue Verfügung der Vorinstanz nicht ge-
genstandslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG),
dass die Vorinstanz in ihrer Wiedererwägungsverfügung vom 11. Novem-
ber 2013 bei der Neuberechnung der AHV/IV-Beiträge die zusätzliche
Hypothek berücksichtigt hat und somit dem Begehren des Beschwerde-
führers entsprochen worden ist, so dass das vorliegende Verfahren voll-
umfänglich gegenstandslos geworden ist,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art.
23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG),
dass dem nicht vertretenen Beschwerdeführer nur verhältnismässig ge-
ringe Kosten entstanden sind, weshalb ihm keine Parteientschädigung
zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 4 des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsge-
richt [VGKE, SR 173.320.2]).
Für das Urteilsdispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abge-
schrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. ______; Einschreiben)
– Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Karin Wagner
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-
weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid
und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen
hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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