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{T 0/2}
15. Juni 2007
Geschäfts-Nr. C-3171/2006
frj/fas
Urteil vom 15. Juni 2007
Mitwirkung: Richter Frölicher; Gerichtsschreiberin Fankhauser
D._______, (Deutschland),
Beschwerdeführerin,
gegen
Eidgenössische Invalidenversicherung (IV), IV-Stelle für Versicherte im Ausland,
Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz
betreffend
Invalidenrente (Verfügung vom 4.12.2006).
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Abtei lung III
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2Das Bundesverwaltungsgericht hat den Akten entnommen und in Erwägung
gezogen,
dass die Eidgenössische Invalidenversicherung (IV), IV-Stelle für Versicherte im
Ausland, mit Verfügung vom 4. Dezember 2006 das Gesuch der Beschwerdeführerin um
Leistungen der IV abwies,
dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom 12. Dezember 2006
bei der Eidgenössischen Rekurskommission der Alters-, Hinterlassenen- und Invaliden-
versicherung für die im Ausland wohnenden Personen (im Folgenden: Rekurskommis-
sion) anfocht,
dass das Beschwerdeverfahren per 1. Januar 2007 vom Bundesverwaltungsgericht
übernommen wurde (Art. 53 Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 17. Juni 2006 über das
Bundesverwaltungsgericht [VGG, SR 173.32]),
dass das Gericht gemäss Art. 31 VGG zur Beurteilung von Beschwerden gegen
Verfügungen von Vorinstanzen gemäss Art. 33 und 34 VGG zuständig ist, sofern keine
Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland als Vorinstanz gemäss Art. 33 Bst. d VGG
zu gelten hat, und vorliegend keine Ausnahme von der Zuständigkeit auszumachen ist,
dass im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht das neue, am 1. Januar 2007 in
Kraft getretene Verfahrensrecht anwendbar ist (vgl. Art. 53 Abs. 2 VGG),
dass die Beschwerdeführenden in Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht einen
Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Verfahrenskosten zu leisten haben
(Art. 63 Abs. 4 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungs-
verfahren [VwVG, SR 172.021]),
dass die Beschwerdeführerin daher mit Verfügung vom 20. April 2007 aufgefordert
worden ist, bis zum 28. Mai 2007 einen Verfahrenskostenvorschuss von Fr. 300.-- zu
leisten,
dass dieser Kostenvorschuss bis heute beim Bundesverwaltungsgericht nicht einge-
gangen ist,
dass die nicht fristgerechte Leistung des einverlangten Kostenvorschusses zur Folge
hat, dass auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann (Art. 63 Abs. 4 Satz 2
VwVG),
dass die Beschwerdeführerin in der Verfügung vom 20. April 2007 ausdrücklich auf
diese Rechtsfolge aufmerksam gemacht worden ist,
dass daher auf die Beschwerde im einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist
(vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass angesichts des geringen Aufwandes der Rekurskommission und des Bundes-
verwaltungsgerichts von der Erhebung von Verfahrenskosten abgesehen werden kann
(Art. 6 Bst. a des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschä-
digungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE], SR 173.320.2).
3Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird eröffnet:
- der Beschwerdeführerin (eingeschrieben, mit Rückschein)
- der Vorinstanz (Ref-Nr. ...; als Gerichtsurkunde)
- dem Bundesamt für Sozialversicherung (als Gerichtsurkunde)
Der Instruktionsrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Johannes Frölicher Susanne Fankhauser
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bundesgericht, Schweizer-
hofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden
(Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]).
Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die
Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der
Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
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