B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-3437/2019
Ur t e i l vom 3 0 . J u l i 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Karin Wagner.
Parteien
A._______, (Andorra),
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Vorinstanz.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung, Zusprache einer
Altersrente, Einspracheentscheid der SAK vom 6. Juni 2019.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (Vorinstanz) mit Ein-
spracheentscheid vom 6. Juni 2019 die Einsprache von A._______ (Versi-
cherter) vom 18. Dezember 2019 abwies und die Verfügung vom 15. No-
vember 2018 bestätigte, wonach dem Versicherten ab dem 1. November
2018 eine ordentliche Altersrente von monatlich Fr. 1'101.- zugesprochen
wurde,
dass gegen diesen Einspracheentscheid innerhalb von 30 Tagen nach de-
ren Eröffnung Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht erhoben
werden kann (Art. 56 und 60 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000
über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG, SR
830.1], Art. 85bis des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die
Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]),
dass der Versicherte innerhalb der Rechtsmittelfrist mit einer per Post am
1. Juli 2019 aufgegebenen Eingabe an das Bundesverwaltungsgericht ge-
langte,
dass dieser Sendung eine bereits an die Vorinstanz mit 26. Februar 2019
datierte identische Eingabe (vgl. Vorakten 37) beilag, wonach der Versi-
cherte im Rahmen des Einspracheverfahrens einer Aufforderung der Vor-
instanz vom 8. Februar 2019 nachkam, weitere zusätzliche Informationen
betreffend Beitragszeiten und Einträge im individuellen Konto beizubringen
(vgl. Vorakten 34),
dass der Versicherte in seiner genannten Eingabe an das Bundesverwal-
tungsgericht keine weiteren zusätzlichen Ausführungen machte, nament-
lich ob die Eingabe eine Beschwerde gegen den genannten Einsprache-
entscheid darstellen soll,
dass unter diesen Umständen die Eingabe des Versicherten vom 1. Juli
2019 kein Rechtsmittel darstellt, weshalb die Prozessvoraussetzungen für
ein Rechtsmittelverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht offensicht-
lich nicht gegeben sind, und somit auf die Eingabe im einzelrichterlichen
Verfahren (Art. 23 Abs. 1 Bst. b des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 [VGG, SR 173.32]) ohne Einholung einer Vernehmlassung
(Art. 57 Abs. 1 VwVG e contrario) nicht einzutreten ist,
dass das Verfahren kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG),
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dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 des Reg-
lements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor
dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2] und Art. 64 Abs. 1
VwVG e contrario).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Eingabe von A._______ vom 1. Juli 2019 wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädi-
gung zugesprochen.
3.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Zustellung auf diplomatischem Weg)
– die Vorinstanz (Ref.-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Karin Wagner
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten
Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der
Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder
konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die
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Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-
weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid
und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in
Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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