B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-3625/2017, C-3780/2017
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 2 1 . No vembe r 2 0 1 7
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Karin Wagner.
Parteien
1. Sozialversicherungsanstalt X._______,
2. Kanton Y._______,
handelnd durch Regierungsrat des Kantons Y._______,
Beschwerdeführende,
gegen
Bundesamt für Sozialversicherungen BSV, Effin-
gerstrasse 20, 3003 Bern,
Vorinstanz.
Gegenstand
Ergänzungsleistungen zur AHV und IV, Festlegung der Bun-
desanteile für den Kanton Basel-Landschaft für das Jahr
2017; Verfügung BSV vom 6. Juni 2017.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesamt für Sozialversicherungen BSV (Vorinstanz) mit Ver-
fügung vom 6. Juni 2017 die Bundesanteile der Ergänzungsleistungen zur
AHV für den Kanton Y._______ für das Jahr 2017 für die EL zur AHV mit
17,8 % und für die EL zur IV mit 32.9 % festlegte,
dass die Sozialversicherungsanstalt X._______ (Beschwerdeführerin 1)
mit Eingabe vom 26. Juni 2017 gegen diese Verfügung Beschwerde beim
Bundesverwaltungsgericht im Verfahren C-3625/2017 (act. 1) erhob,
dass der Kanton Y._______ (Beschwerdeführer 2) mit Eingabe vom 4. Juli
2017 gegen diese Verfügung ebenfalls Beschwerde beim Bundesverwal-
tungsgericht im Verfahren C-3780/2017 (act. 1) erhob,
dass die Beschwerden in den Verfahren C-3625/2017 und C-3780/2017
mit Zwischenverfügung vom 11. Juli 2017 vereinigt wurden (act. 2),
dass die Beschwerdeführerin 1 mit schriftlicher Erklärung vom 6. Novem-
ber 2017 (act. 10 im Verfahren C-3625/2017) ihre Beschwerde vom 26.
Juni 2017 vorbehaltlos zurückgezogen hat mit der Begründung, die Vor-
instanz habe in Aussicht gestellt, ihre angefochtene Verfügung in Wieder-
erwägung zu ziehen und im Sinne der Beschwerdeführerin zu entscheiden,
dass der Beschwerdeführer 2 mit schriftlicher Erklärung vom 14. November
2017 (act. 3 im Verfahren C-3780/2017) seine Beschwerde vom 4. Juli
2017 vorbehaltlos zurückgezogen hat mit der Begründung, die Vorinstanz
habe in Aussicht gestellt, ihre angefochtene Verfügung in Wiedererwägung
zu ziehen und im Sinne des Beschwerdeführers zu entscheiden,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23 Abs.
1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG, SR
173.32]),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch
Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
[VGKE, SR 173.320.2]),
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dass den Beschwerdeführenden 1 und 2 der einbezahlte Kostenvorschuss
von Fr. 15‘000.- nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Abschrei-
bungsentscheides auf ein von ihnen gemeinsam bekanntzugebendes
Konto zurückzuerstatten ist,
dass bei gegenstandslosen Verfahren das Bundesverwaltungsgericht
prüft, ob eine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 15 Satz 1 VGKE),
dass vorliegend gemäss Art. 7 VGKE weder die Beschwerdeführenden 1
und 2 noch die Vorinstanz Anspruch auf eine Parteientschädigung haben.
Es folgt das Dispositiv.
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Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der geleistete Kostenvor-
schuss von Fr. 15‘000.- ist den Beschwerdeführenden 1 und 2 nach Eintritt
der Rechtskraft des vorliegenden Abschreibungsentscheids auf ein von
ihnen gemeinsam zu bezeichnenden Konto zurückzuerstatten.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin 1 (Gerichtsurkunde; Beilage: Formular Zahla-
dresse)
– den Beschwerdeführer 2 (Gerichtsurkunde; Beilage: Formular Zahla-
dresse)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. ______; Einschreiben)
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Karin Wagner
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die
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Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-
schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel
sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42
BGG).
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