B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-3667/2013
{T0/2}
U r t e i l v o m 9 . S e p t e m b e r 2 0 1 3
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Patrizia Levante.
Parteien
A._______,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Altersrente, Mindestbeitragsdauer;
Einspracheentscheid der SAK vom 10. Mai 2013.
C-3667/2013
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK mit Einspracheentscheid
vom 10. Mai 2013 die Einsprache von A._______ abwies und die Verfü-
gung vom 29. November 2012 bestätigte, wonach das Rentengesuch in-
folge Nichterfüllung der einjährigen Mindestbeitragsdauer abgelehnt wor-
den war,
dass A._______ (Beschwerdeführerin) diesen Einspracheentscheid mit
undatierter Eingabe (Aufgabe bei der deutschen Post: 7. Juni 2013) an
die SAK, welche das Schreiben an das Bundesverwaltungsgericht weiter-
leitete, sinngemäss anfocht,
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des Verwaltungsge-
richtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in Verbindung mit
Art. 33 Bst. d VGG und Art. 85bis Abs. 1 des Bundesgesetzes vom 20. De-
zember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG,
SR 831.10) zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen der
SAK zuständig ist und vorliegend keine Ausnahme im Sinne von Art. 32
VGG besteht,
dass die Beschwerdeführerin mit Schreiben (Instruktionsverfügung) vom
4. Juli 2013 aufgefordert wurde, innert fünf Tagen ab dessen Erhalt
Rechtsbegehren zu stellen und diese zu begründen mit Angabe von Be-
weismitteln, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (vgl.
Art. 61 Bst. b des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2000 über den Allge-
meinen Teil des Sozialversicherungsrechts [ATSG, SR 830.1] sowie
Art. 52 Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetztes vom 20. Dezember
1968 [VwVG, SR 172.021]),
dass der Beschwerdeführerin dieses Schreiben laut Rückschein am
10. Juli 2013 zugestellt wurde,
dass die Beschwerdeführerin innert der gesetzten Frist die Beschwerde
aber nicht verbesserte,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass das Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG kostenlos ist und der
Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 des
C-3667/2013
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Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 73.320.2]).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und es wird keine Parteient-
schädigung zugesprochen.
3.
Dieses Urteil geht an:
– die Beschwerdeführerin (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Patrizia Levante
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-
weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid
und die Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen
hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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