Abtei lung II I
C-3726/2007
{T 0/2}
U r t e i l v o m 2 0 . M a i 2 0 0 8
Einzelrichter Alberto Meuli,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
H._______,
vertreten durch Rechtsanwalt Franklin Sedaj,
Rr. UÇK Nr. 6 (Fah. Post. 7), XZ-10010 Prishtinë,
ohne Zustelldomizil in der Schweiz
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2
Vorinstanz,
Anspruch auf Invalidenrente.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-3726/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) mit
Verfügung vom 9. Mai 2007 die Einsprache von H._______
abgewiesen und die Verfügung vom 2. März 2006 bestätigt hat,
wonach das Leistungsbegehren wegen Fehlens einer
anspruchsbegründenden Invalidität abgeweisen wurde,
dass H._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde
vom 25. Mai 2007 (Poststempel) beim Bundesverwaltungsgericht
angefochten hat,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss
Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des
Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959
(IVG, SR 831.20) ergibt,
dass der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 31. August 2007
aufgefordert wurde, innert 30 Tagen nach Erhalt in der Schweiz ein
Zustelldomizil zu bezeichnen, ansonsten weitere Zustellungen auf dem
Ediktalweg durch Publikation im Schweizerischen Bundesblatt erfolgen
werden, mit der Wirkung, dass angenommen werde, der
Beschwerdeführer habe von gesetzes wegen von der Publikation
Kenntnis genommen,
dass diese Verfügung dem Beschwerdeführer am 7. November 2007
auf diplomatischem Weg zugestellt wurde (vgl. Bestätigung des
Schweizerischen Verbindungsbüros in Kosovo vom 18. Januar 2008),
dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist kein
Zustelldomizil in der Schweiz bezeichnet hat,
dass somit androhungsgemäss weitere Zustellungen auf dem
Ediktalweg erfolgen,
dass der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 10. März 2008
aufgefordert wurde, innert 30 Tagen nach der Publikation im
Bundesblatt einen Kostenvorschuss von Fr. 300.- zu bezahlen,
ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
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dass diese Verfügung am 26. März 2008 dem Beschwerdeführer durch
Publikation im Bundesblatt (BBl 2008 2132) eröffnet wurde,
dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist den
Kostenvorschuss nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss im einzelrichterlichen Verfahren auf die
Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von
Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Ediktalweg; Notifikation im Bundesblatt)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. (...); Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Alberto Meuli Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie die
beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42
BGG).
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