Abtei lung II I
C-4134/2007
{T 0/2}
U r t e i l v o m 2 5 . S e p t e m b e r 2 0 0 7
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
B._______,
vertreten durch Herr Rechtsanwalt Jörg Prinz,
Friedrichstrasse 4, Postfach 13 52, DE-79743 Waldshut-
Tiengen,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100,
1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Nichtleistung des Kostenvorschusses.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-4134/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt:
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit
Einspracheentscheid vom 21. Mai 2007 an ihrer Verfügung
festgehalten hat, die bisherige volle Rente des Beschwerdeführers
durch eine Viertelsrente zu ersetzen,
dass B._______ den Einspracheentscheid vom 21. Mai 2007 mit Be-
schwerde vom 14. Juni 2007 beim Bundesverwaltungsgericht
angefochten hat,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz nach Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69
Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die
Invalidenversicherung (IVG, SR 831.20) vor Bundesverwaltungsgericht
anfechtbar sind,
dass aufgrund der per 1. Juni 2006 in Kraft getretenen Massnahmen
über die Verfahrensstraffung (AS 2006 2003) IV-Verfahren nicht mehr
kostenfrei sind und aufgrund der erlassenen Übergangsbestimmung
nur die in diesem Zeitpunkt bereits hängigen Beschwerdeverfahren
nach altem Recht weiterhin kostenfrei sind (vgl. Urteil des
Bundesgerichts I 1017/06 vom 19. Juni 2007),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 21. Juni 2007
mit eingeschriebenem Brief aufgefordert wurde, bis zum
16. August 2007 einen Kostenvorschuss von Fr. 400.- zu leisten,
ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
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dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass der Beschwerdeführer am 24. August 2004 per Einschreiben mit
Rückschein aufgefordert wurde, dem Gericht bis am 15. September
2007 allfällige Gründe darzulegen, weshalb der Kostenvorschuss nicht
fristgerecht einbezahlt worden ist, und gegebenenfalls ein Gesuch um
Wiederherstellung der Frist zu stellen,
dass der Bescherdeführer diese Aufforderung am 26. August 2007
erhalten hat,
dass der Bescherdeführer auch auf diese Aufforderung nicht
fristgemäss geantwortet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass für den vorliegenden Nichteintretensentscheid auf die Erhebung
von Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements
vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor
dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. .......; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen (Gerichtsurkunde)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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