B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-414/2019
Ur t e i l vom 1 0 . Ap r i l 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter David Weiss,
Gerichtsschreiber Roland Hochreutener.
Parteien
A._______, (Deutschland)
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenversicherung, Rentenanspruch,
Verfügung der IVSTA vom 3. Januar 2019.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: Vorinstanz) das
Leistungsbegehren von A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) mit
Verfügung vom 3. Januar 2019 abgewiesen hat (Akten im Beschwerdever-
fahren [BVGer act.] 1, Beilage),
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 24. Ja-
nuar 2019 (Posteingang) beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat
mit den sinngemässen Anträgen, die angefochtene Verfügung sei aufzuhe-
ben und es sei ihm eine ganze Invalidenrente zuzusprechen, da er laut
beigelegtem Arztbericht keine Erwerbstätigkeit mehr ausüben könne
(BVGer act. 1 samt Beilage),
dass der Instruktionsrichter den Beschwerdeführer mit Verfügung vom
28. Januar 2019 aufgefordert hat, bis zum 18. Februar 2019 einen Kosten-
vorschuss von Fr. 800.- zugunsten der Gerichtskasse zu überweisen, an-
sonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde (BVGer act. 2),
dass diese Verfügung dem Beschwerdeführer am 30. Januar 2019 zuge-
stellt worden ist (BVGer act. 3),
dass der Beschwerdeführer zudem mit telefonischer Auskunft vom
15. Februar 2019 darauf hingewiesen worden ist, dass sowohl ein allfälli-
ges Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege als auch ein Begehren um Er-
streckung der angesetzten Frist zur Überweisung des Kostenvorschusses
bis spätestens 18. Februar 2019 schriftlich zu erfolgen hätten (BVGer
act. 4),
dass der Beschwerdeführer innert der angesetzten Frist den verlangten
Kostenvorschuss nicht geleistet und weder ein Fristerstreckungsbegehren
noch ein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gestellt hat (BVGer
act. 6),
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfecht-
bar sind (Urteil des BVGer C-3790/2007 vom 28. Mai 2010 E. 1.3.2),
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dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 28. Januar 2019
– unter Androhung der Säumnisfolge des Nichteintretens bei nicht fristge-
rechter Überweisung – zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum
18. Februar 2019 aufgefordert worden ist, ansonsten auf das Rechtsmittel
unter Kostenfolge nicht eingetreten werde,
dass die Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht
geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei einer Erledigung in einem frühen Verfahrensstadium mangels er-
heblichen Aufwandes des Bundesverwaltungsgerichts von der Erhebung
von Verfahrenskosten abgesehen werden kann (Art. 6 Bst. a des
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu-
zusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE),
(Dispositiv auf nächster Seite).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
David Weiss Roland Hochreutener
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden. Die Rechtsschrift hat die Be-
gehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-
schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel
sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen
(Art. 42 BGG).
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