Abtei lung II I
C-4198/2007/
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 0 . M ä r z 2 0 0 8
Einzelrichter Alberto Meuli (Abteilungspräsident),
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
B._______
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2
Vorinstanz.
Leistungen der Invalidenversicherung.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-4198/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit Verfügung
vom 22. Mai 2007 das Gesuch der Beschwerdeführerin um
Ausrichtung einer Invalidenrente abgeweisen hat,
dass die Beschwerdeführerin diese Verfügung mit Beschwerde vom
18. Juni 2007 (Datum des Poststempels) beim Bundesverwaltungs-
gericht angefochten hat,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) beurteilt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG
vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz nach Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69
Abs. 1 Bst. b des Bundesgesetzes vom 19. Juni 1959 über die
Invalidenversicherung, (IVG, SR 831.20) Invalidität vor Bundes-
verwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom
4. Februar 2008 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 300.-
bis zum 27. Februar 2008 aufgefordert wurde, ansonsten auf das
Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass diese Zwischenverfügung der Beschwerdeführerin am 4. Februar
2008 (Datum des Poststempels) eingeschrieben und mit Rückschein
zugestellt wurde,
dass die Post die Postsendung, welche diese Zwischenverfügung
enthielt, dem Bundesverwaltungsgericht am 14. Februar 2008
(Eingangsdatum) zurückgesandt hat mit dem Vermerk, die Sendung
sei nicht abgeholt worden,
dass nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung eine eingeschriebene
Sendung nach erfolglosem Zustellversuch im Zeitpunkt des Ablaufs
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der Abholfrist als zugestellt gilt, sofern der Adressat mit der Zustellung
hatte rechnen müssen (BGE 127 I 131 mit Hinweisen),
dass die Beschwerdeführerin beim Bundesverwaltungsgericht eine
Beschwerde eingereicht hat und deshalb mit Verfügungen des
Gerichts rechnen musste,
dass somit die Zwischenverfügung vom 4. Februar 2008 als der
Beschwerdeführerin zugestellt gilt,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von
Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. [...];)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Alberto Meuli Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der
Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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