B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-421/2019
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 2 6 . Mä r z 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Michael Peterli,
Gerichtsschreiberin Sandra Tibis.
Parteien
A._______, (Schweden),
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle B._______,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenversicherung, Rentenanspruch,
Verfügung vom 7. Dezember 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle B._______ (nachfolgend: Vorinstanz) mit Verfügung vom
7. Dezember 2018 das Gesuch von A._______ um Zusprache einer Inva-
lidenrente abgewiesen hat,
dass A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Be-
schwerde vom 18. Januar 2019 (Postaufgabe; BVGer-act. 1) beim Bun-
desverwaltungsgericht angefochten hat,
dass die Vorinstanz mit Verfügung vom 8. März 2019 auf ihren Entscheid
vom 7. Dezember 2018 zurückgekommen ist und die Verfügung wiederer-
wägungsweise aufgehoben hat,
dass die IV-Stelle B._______ den Instruktionsrichter mit Schreiben vom
8. März 2019 (BVGer-act. 4) über die erfolgte Wiedererwägung informiert
hat,
dass die Vorinstanz in Anwendung von Art. 58 Abs. 1 VwVG bzw. Art. 53
Abs. 3 ATSG ihren ursprünglichen Entscheid in Wiedererwägung ziehen
kann,
dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortzusetzen
hat, soweit diese durch die neue Verfügung der Vorinstanz nicht gegen-
standslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG),
dass die angefochtene Verfügung durch die Vorinstanz vollumfänglich auf-
gehoben wurde und das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen
Verfahren als durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzu-
schreiben ist (Art. 23 Abs. 1 lit. a VGG),
dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden, de-
ren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des Reglements
vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass Vorinstanzen oder beschwerdeführenden und unterliegenden Bun-
desbehörden keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 63 Abs. 2
VwVG),
dass im vorliegenden Fall keine Verfahrenskosten zu erheben sind,
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dass von einer Parteientschädigung abgesehen werden kann, wenn die
Kosten verhältnismässig gering sind (Art. 7 Abs. 4 VGKE),
dass dem nicht vertretenen Beschwerdeführer keine Parteientschädigung
zuzusprechen ist,
dass demzufolge der Antrag des Beschwerdeführers auf Gewährung der
unentgeltlichen Rechtspflege im Beschwerdeverfahren als gegenstandslos
geworden abzuschreiben ist,
dass der Beschwerdeführer darauf hinzuweisen ist, dass er die von der IV-
Stelle B._______ in Aussicht gestellte Verfügung der IV-Stelle für Versi-
cherte im Ausland (IVSTA) wiederum innert 30 Tagen seit Erhalt der Verfü-
gung anfechten muss, sofern er mit deren Inhalt nicht einverstanden ist.
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Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden abgeschrie-
ben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Der Antrag des Beschwerdeführers auf Gewährung der unentgeltlichen
Rechtspflege im Beschwerdeverfahren wird als gegenstandslos geworden
abgeschrieben.
5.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein; Beilage: Doppel
der Eingabe der IV-Stelle B._______ vom 8. März 2019 [BVGer-act. 4])
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Michael Peterli Sandra Tibis
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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