Abtei lung II I
C-461/2008/
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 0 . M ä r z 2 0 0 8
Einzelrichter Alberto Meuli (Abteilungspräsident),
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
B._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich
Vorinstanz.
Zwangsanschluss an die Stiftung Auffangeinrichtung
BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-461/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Verfügung vom
14. Dezember 2007 B.______, Inhaber der Einzelfirma Spenglerei
B._______, als Arbeitgeber rückwirkend per 1. Januar 2005
angeschlossen hat,
dass B._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde
vom 23. Januar 2008 (Datum des Poststempels) beim Bundes-
verwaltungsgericht angefochten hat,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) beurteilt, sofern wie hier keine Ausnahme nach Art. 32 VGG
vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses
von Arbeitgebern vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art.
60 Abs. 2bis des Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche
Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVG, SR 831.40] i.V.m.
Art. 33 Bst. h VGG),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom
31. Januar 2008 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.-
bis zum 1. März 2008 aufgefordert wurde, ansonsten auf das
Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass diese Zwischenverfügung dem Beschwerdeführer am
1. Februar 2008 (Datum des Poststempels) eingeschrieben und mit
Rückschein zugestellt wurde,
dass die Post die Postsendung, welche diese Zwischenverfügung
enthielt, dem Bundesverwaltungsgericht am 13. Februar 2008
(Eingangsdatum) zurückgesandt hat mit dem Vermerk, die Sendung
sei nicht abgeholt worden,
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dass nach bundesgerichtlicher Rechtsprechung eine eingeschriebene
Sendung nach erfolglosem Zustellversuch im Zeitpunkt des Ablaufs
der Abholfrist als zugestellt gilt, sofern der Adressat mit der Zustellung
hatte rechnen müssen (BGE 127 I 131 mit Hinweisen),
dass der Beschwerdeführer beim Bundesverwaltungsgericht eine
Beschwerde eingereicht hat und deshalb mit Verfügungen des
Gerichts rechnen musste,
dass somit die Zwischenverfügung vom 31. Januar 2008 als dem
Beschwerdeführer zugestellt gilt,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von
Verfahrenskosten verzichtet wird (Art. 6 Bst. b des Reglements vom
11. Dezember 2006 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Alberto Meuli Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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