B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-4952/2017
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 2 9 . J u n i 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Patrizia Levante.
Parteien
A._______, (Deutschland)
vertreten durch MLaw Stéphanie Baur, Rechtsanwältin,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Vorinstanz.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung, Altersrente,
Einspracheentscheid der SAK vom 31. März 2017.
C-4952/2017
Seite 2
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (Vorinstanz) mit Ein-
spracheentscheid vom 31. März 2017 der am 29. April 1949 geborenen
A._______ mit Wirkung ab 1. November 2015 eine ordentliche Altersrente
(mit Zuschlag für Rentenaufschub) in der Höhe von Fr. 843.- pro Monat
zugesprochen hat,
dass A._______ (Beschwerdeführerin) diesen (am 7. August 2017 erhalte-
nen) Einspracheentscheid mit Beschwerde vom 1. September 2017 beim
Bundesverwaltungsgericht (Eingang: 4. September 2017) angefochten hat,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung ihrer Rechtsanwäl-
tin Stéphanie Baur vom 27. Juni 2018 die Beschwerde vom 1. September
2017 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass das Verfahren für die Parteien kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 AHVG,
SR 831.10), so dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind,
dass die Beschwerdeführerin keinen Anspruch auf Parteientschädigung
hat (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario) und auch der Vorinstanz keine Par-
teientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundes-
verwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
Das Dispositiv folgt auf der nächsten Seite.
C-4952/2017
Seite 3
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
geworden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. _______; Beilage: Kopie der Eingabe der Be-
schwerdeführerin vom 27. Juni 2018)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Patrizia Levante
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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