B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-5024/2018
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 11 . Ok t o b e r 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiberin Brigitte Blum-Schneider.
Parteien
A._______,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.
Gegenstand
IV, Medizinische Abklärung in der Schweiz;
Zwischenverfügung der IVSTA vom 19. September 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) mit Zwischenverfü-
gung vom 19. September 2018 an der medizinischen Abklärung in der
Schweiz betreffend A._______ festhält (Beschwerdeakten [B-act.] 1 Bei-
lage 2),
dass A._______ diese Zwischenverfügung mit Eingabe vom 27. Septem-
ber 2018 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat (B-act. 1),
dass Verfügungen der Vorinstanz beim Bundesverwaltungsgericht anfecht-
bar sind (vgl. Art. 31 VGG i.V.m. Art. 5 VwVG, Art. 33 Bst. d VGG und Art. 69
Abs. 1 Bst. b IVG [SR 831.20]) und dies grundsätzlich auch für Zwischen-
verfügungen gilt (vgl. Art. 5 Abs. 2 i.V.m. Art. 45 und 46 VwVG),
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass der Instruktionsrichter mit Zwischenverfügung vom 3. Oktober 2018
den Beschwerdeführer aufforderte, innert 5 Tagen ab Erhalt der Verfügung
eine Beschwerdeverbesserung (unter anderem betreffend Unterzeichnung
seiner Eingabe) einzureichen (B-act. 2),
dass der Instruktionsrichter ebenso mit Zwischenverfügung vom 3. Okto-
ber 2018 einen Kostenvorschuss von Fr. 500.– zur Deckung der mutmass-
lichen Verfahrenskosten bis zum 2. November 2018 erhob, ansonsten auf
das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (B-act. 2),
dass der Beschwerdeführer mit nicht unterzeichneter Eingabe vom 4. Ok-
tober 2018 die Absicht erklärt hat, keine Beschwerde erheben zu wollen
(B-act. 3),
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel – wie hier – ohne erheblichen Aufwand für das
Gericht durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem
Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
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dass sich damit die Zwischenverfügung vom 3. Oktober 2018 betreffend
Erhebung eines Kostenvorschusses als gegenstandslos erweist,
dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Beat Weber Brigitte Blum-Schneider
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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