B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-5180/2014
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 1 9 . J u n i 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichter Michael Peterli,
Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind.
Parteien
A._______, (Deutschland),
vertreten durch lic. iur. Orlando Rabaglio, Rechtsanwalt,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Vorinstanz.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Witwenrente (Verfügung vom 6. August 2014).
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse (im Folgenden: Vorinstanz oder
SAK) A._______ (im Folgenden: Beschwerdeführerin) mit Verfügung vom
3. Februar 2014 eine ordentliche Witwenrente in der Höhe von Fr. 894.-
sowie für die beiden Töchter eine Waisenrente im Betrag von jeweils
Fr. 447.- mit Wirkung ab 1. Mai 2013 zugesprochen und der Rentenberech-
nung ein massgebliches durchschnittliches Jahreseinkommen von
Fr. 84‘240.-, eine anrechenbare gesamte Versicherungszeit von 12 Jahren
für den Zeitraum von 1991 bis 2002 sowie die Rentenskala 21 zugrunde
gelegt hat (Akten [im Folgenden: SAK-act.] der Vorinstanz] 13, S. 3);
dass die Beschwerdeführerin, vertreten durch Rechtsanwalt Orlando
Rabaglio, am 4. März 2014 Einsprache erhoben und unter anderem bean-
tragt hat, die Beitragsjahre 2002 – 2008 des Versicherten seien in der Be-
rechnung der Witwenrente zu berücksichtigen (SAK-act. 15, S. 1 – 4);
dass die Vorinstanz nach weiteren Abklärungen mit Einspracheentscheid
vom 6. August 2014 die Einsprache abgewiesen hat (SAK-act. 26);
dass die Beschwerdeführerin gegen den Einspracheentscheid vom 6. Au-
gust 2014 mit Eingabe vom 15. September 2014 (Akten im Beschwerde-
verfahren [act.] 1) Beschwerde erhoben hat;
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom 13. Juni 2018
die Beschwerde vom 15. September 2014 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass im vorliegenden Verfahren keine Verfahrenskosten zu erheben sind
(Art. 85bis Abs. 2 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1946 über die
Alters- und Hinterlassenenversicherung [AHVG, SR 831.10]),
dass diejenige Partei eine Parteientschädigung auszurichten hat, deren
Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 15 VGKE i.V.m. Art. 5
VGKE),
dass der vorliegende Beschwerderückzug durch die Beschwerdeführerin,
mithin ohne ein aktenkundiges Zutun der Vorinstanz erfolgt ist,
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dass die Gegenstandslosigkeit somit von der Beschwerdeführerin bewirkt
worden ist und sie daher keinen Anspruch auf eine Parteientschädigung
hat,
dass der Vorinstanz als Bundesbehörde ebenfalls keine Parteientschädi-
gung zuzusprechen ist (vgl. Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben; Beilage: Kopie der Rück-
zugserklärung vom 13. Juni 2018)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Michael Peterli Barbara Camenzind
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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