B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-5201/2018
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 2 5 . F e b r u a r 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiberin Tatjana Bont.
Parteien
A._______, (Kanada),
vertreten durch B._______,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.
Gegenstand
IV, Invalidenrente;
Verfügung der IVSTA vom 8. August 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (nachfolgend: Vo-
rinstanz) mit Verfügung vom 8. August 2018 das Gesuch von A._______
(nachfolgend: Beschwerdeführer) um Leistungen der schweizerischen In-
validenversicherung abgewiesen hat,
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 12. Sep-
tember 2018 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat und sinnge-
mäss die Aufhebung der Verfügung und die Gewährung einer Invaliden-
rente beantragt hat (Beschwerdeakten [im Folgenden: B-act] 1),
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern – wie vorliegend –
keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten und
Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des Bundesge-
setzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959 (IVG, SR 831.20)
vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass die Vorinstanz mit Stellungnahme vom 30. November 2018 feststellte,
dass der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers umfassend gewür-
digt worden sei und unter Berücksichtigung der Arbeitsfähigkeit von 70%
für Verweistätigkeiten der Einkommensvergleich eine Erwerbseinbusse
von 38% ergebe und dies nicht rentenbegründend sei, und die Vorinstanz
aus diesem Grund beantragte, die Beschwerde sei abzuweisen und die
angefochtene Verfügung zu bestätigen (B-act. 6),
dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 21. Januar 2019 (Eingang:
22. Januar 2019) eine Fristverlängerung beantragte und diese mit Zwi-
schenverfügung vom 22. Januar 2019 vom Bundesverwaltungsgericht ge-
währt wurde (B-act. 9),
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 21. Januar
2019 (Eingang: 21. Februar 2019) die Beschwerde vom 12. September
2018 zurückgezogen hat,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
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dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden,
deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass die Verfahrenskosten indessen ganz oder teilweise erlassen werden
können, wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht
durch Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a VGKE), und der geleistete Kos-
tenvorschuss von Fr. 800.– dem Beschwerdeführer somit zurückzuerstat-
ten ist,
dass nach dem vorliegenden Verfahrensausgang weder der Beschwerde-
führer (Art. 64 Abs. 1 VwVG e contrario) noch die Vorinstanz (Art. 7 Abs. 3
VGKE) Anspruch auf eine Parteientschädigung haben.
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der geleistete Kostenvor-
schuss in der Höhe von Fr. 800.– wird dem Beschwerdeführer nach Eintritt
der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben; Beilage: Kopie der Eingabe
des Beschwerdeführers vom 21. Februar 2019)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Beat Weber Tatjana Bont
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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