B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-5365/2018
Ur t e i l vom 1 4 . M a i 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Michael Peterli,
Gerichtsschreiberin Susanne Fankhauser.
Parteien
A._______, (Bosnien-Herzegowina),
Zustelladresse: c/o B._______,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenversicherung, einmalige Abfindung
(Verfügung vom 30. Juli 2018).
C-5365/2018
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA mit Verfügung vom
30. Juli 2018 A._______ eine einmalige Abfindung in der Höhe von
CHF 69'113.- (anstelle einer Invalidenrente) sowie CHF 4'500.- (anstelle
einer Kinderrente) zugesprochen hat,
dass A._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom 14. September
2018 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten und gleichzeitig um Be-
freiung von Gerichtskosten ersucht hat,
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) in
Verbindung mit Art. 69 Abs. 1 Bst. b IVG (SR 831.20) und Art. 33 Bst. d
VGG zur Beurteilung von Beschwerden gegen Verfügungen der IVSTA zu-
ständig ist,
dass der Instruktionsrichter mit Zwischenverfügung vom 13. März 2019
das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (Befreiung von Gerichtskos-
ten) abgewiesen hat, weil der Beschwerdeführer trotz entsprechender Auf-
forderung seine finanziellen Verhältnisse nicht hinreichend dargelegt hat
und eine prozessuale Bedürftigkeit aufgrund der Akten nicht als erstellt gel-
ten konnte,
dass der Beschwerdeführer gleichzeitig aufgefordert worden ist, bis zum
29. April 2019 einen Kostenvorschuss von CHF 800.- zu leisten, ansonsten
auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass die Zwischenverfügung vom 13. März 2019 dem Beschwerdeführer
am 14. März 2019 zugestellt worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist nicht
geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (vgl. Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhält-
nismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b
des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-
gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
C-5365/2018
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Michael Peterli Susanne Fankhauser
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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