B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-5429/2013
U r t e i l v o m 2 7 . N o v e m b e r 2 0 1 3
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Regula Hurter Urech.
Parteien
A._______,
A._______ GmbH,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Erlenring 2, Postfach 664,
6343 Rotkreuz,
Vorinstanz.
Gegenstand
Beiträge an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Verfügung vom 26. August 2013.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Verfügung vom 26. August
2013 (act. 1/1) die A._______ GmbH als Arbeitgeber anwies, ihr den Be-
trag von Fr. 4'212.30 zuzüglich Zins von 5 % zu bezahlen, den gegen die
Betreibung dieser Forderung erhobenen Rechtsvorschlag aufhob und den
Arbeitgeber anwies, ihr die Betreibungskosten von Fr. 73.- zu bezahlen,
und ihm die Verfügungskosten von Fr. 300.- auferlegte,
dass A._______ von der A._______ GmbH diese Verfügung mit Be-
schwerde vom 26. September 2013 (act. 1) beim Bundesverwaltungsge-
richt angefochten hat,
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005
(VGG; SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen
Verfügungen nach Art. 5 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom
20. Dezember 1968 (VwVG; SR 172.021) beurteilt, sofern – wie hier –
keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschlusses
von Arbeitgebern an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG vor Bundesver-
waltungsgericht anfechtbar sind (Art. 60 Abs. 2bis des Bundesgesetzes
über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge [BVG;
831.40] i.V.m. Art. 33 Bst. h VGG),
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 10. Oktober
2013 (act. 2) zur Leistung eines Kostenvorschusses bis zum 11. Novem-
ber 2013 aufgefordert wurde, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht einge-
treten werde,
dass dem Beschwerdeführer diese Zwischenverfügung gemäss Rück-
schein (act. 4) am 11. Oktober 2013 zugestellt wurde,
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat und auch nicht um Wiederherstellung der versäumten
Frist ersucht hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
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dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unver-
hältnismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6
Bst. b des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Ent-
schädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE; SR 173.
320.2]),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung
auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben und keine Parteientschädi-
gung zugesprochen.
3.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr._______; Gerichtsurkunde)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
– die Oberaufsichtskommission BVG
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter:
Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Regula Hurter Urech
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren,
deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu
enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit
sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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