B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-5536/2018
Ur t e i l vom 2 1 . M ä r z 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter David Weiss,
Gerichtsschreiber Roland Hochreutener.
Parteien
A.______, (Republik Serbien)
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenversicherung, Rentenanspruch,
Verfügung der IVSTA vom 3. September 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (nachfolgend: Vorinstanz) mit
Verfügung vom 3. September 2018 einen von A.______ (nachfolgend: Be-
schwerdeführer) gestellten Antrag auf Ausrichtung einer Invalidenrente ab-
gewiesen hat (Akten im Beschwerdeverfahren [BVGer act.] 1, Beilage),
dass der Beschwerdeführer diese Verfügung mit Beschwerde vom 3. Sep-
tember 2018 (Posteingang: 28. September 2018) beim Bundesverwal-
tungsgericht angefochten hat mit den sinngemässen Anträgen, die ange-
fochtene Verfügung sei aufzuheben und es sei ihm eine angemessene In-
validenrente zuzusprechen (BVGer act. 1, BVGer act. 3 und BVGer act. 4),
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz vor Bundesverwaltungsgericht anfecht-
bar sind (Urteil des BVGer C-3790/2007 vom 28. Mai 2010 E. 1.3.2),
dass der Instruktionsrichter den Beschwerdeführer mit auf dem diplomati-
schen Weg zugestellter Verfügung vom 28. November 2018 aufgefordert
hat, innert 30 Tagen ab Empfang dieser Verfügung ein Zustelldomizil in der
Schweiz zu bezeichnen, ansonsten künftige Anordnungen und Entscheide
im Beschwerdeverfahren durch Publikation im Bundesblatt eröffnet würden
(BVGer act. 5 und 6),
dass der Beschwerdeführer diese Frist ungenutzt hat verstreichen lassen,
dass der Beschwerdeführer mit im Bundesblatt publizierter Zwischenverfü-
gung vom 20. Februar 2019 aufgefordert worden ist, bis zum 12. März
2019 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.- zu Gunsten der Gerichtskasse
zu überweisen (BVGer act. 9 und 10),
dass der Beschwerdeführer den Vorschuss innert der angesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
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dass bei einer Erledigung in einem frühen Verfahrensstadium mangels er-
heblichen Aufwandes des Bundesverwaltungsgerichts von der Erhebung
von Verfahrenskosten abgesehen werden kann (Art. 6 Bst. a des
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens keine Parteientschädigung zu-
zusprechen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE),
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Publikation im Bundesblatt)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
David Weiss Roland Hochreutener
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden, sofern die Voraussetzungen
gemäss Art. 82 ff., 90 ff. und 100 BGG gegeben sind. Die Rechtsschrift hat
die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Un-
terschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel
sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen
(Art. 42 BGG).
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