B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-5562/2018
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 1 8 . J anu a r 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Karin Wagner.
Parteien
A._______, (Kanada),
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung, Anspruch auf eine
Altersrente, Rentenberechnung, Einspracheentscheid der
SAK vom 17. August 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse (nachfolgend SAK) mit Verfü-
gung vom 7. Dezember 2017 (Vorakten 14) A._______ (nachfolgend Be-
schwerdeführer) eine ordentliche Altersrente in der Höhe von Fr. 1‘938.-
zusprach,
dass der Beschwerdeführer gegen die Verfügung vom 7. Dezember 2017
am 2. März 2018 Einsprache erhob (Vorakten 20), welche die SAK mit Ein-
spracheentscheid vom 17. August 2018 (Vorakten 26) abwies,
dass der Beschwerdeführer mit Eingabe vom 16. September 2018 (BVGer
act. 1) gegen den Einspracheentscheid vom 17. August 2018 beim Bun-
desverwaltungsgericht Beschwerde erhob mit der Begründung, er habe in
den Jahren 1975 und 1976 AHV-Beiträge bezahlt,
dass die Vorinstanz vernehmlassungsweise am 1. November 2018 (BVGer
act. 3) dem Bundesverwaltungsgericht sinngemäss mitteilte, nachdem von
der Sozialversicherungsanstalt Zürich, die IK-Ergänzung für die Jahre
1975, 1976 und 1979 eingegangen sei, habe sie die Rente des Beschwer-
deführers neu berechnet, die Verfügung vom 7. Dezember 2017 aufgeho-
ben und am 1. November 2018 verfügt, dass der Beschwerdeführer ab Ja-
nuar 2018 Anspruch auf eine AHV-Rente von monatlich Fr. 2‘030.- habe,
womit sie dem Antrag des Beschwerdeführers gefolgt sei,
dass der Beschwerdeführer in der Folge gegenüber dem Bundesverwal-
tungsgericht mit Brief vom 6. Dezember 2018 (BVGer act. 5) erklärte, dass
er mit den beiden Verfügungen je datierend 1. November 2018, welche die
Verfügung vom 7. Dezember 2017 ersetzen würden, einverstanden sei,
dass gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht Be-
schwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG (SR 172.021) beurteilt,
sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Alters- und Hinterlasse-
nenversicherung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind (Art 85bis
Abs. 1 AHVG [SR 831.10]),
dass die Vorinstanz in Anwendung von Art. 53 Abs. 3 ATSG (analog Art. 58
VwVG) ihren ursprünglichen Entscheid in Wiedererwägung ziehen kann,
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dass die Beschwerdeinstanz die Behandlung der Beschwerde fortzusetzen
hat, soweit diese durch die neue Verfügung der Vorinstanz nicht gegen-
standslos geworden ist (Art. 58 Abs. 3 VwVG),
dass die Vorinstanz mit Verfügungen je datierend vom 1. November 2018
die AHV-Rente unter Berücksichtigung der AHV-Beiträge in den Jahren
1975, 1976 und 1979 neu berechnete und damit dem Begehren des Be-
schwerdeführers vollumfänglich entsprach, sodass die Beschwerde ge-
genstandslos geworden ist,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Wiedererwägung gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass im vorliegenden Verfahren keine Verfahrenskosten zu erheben sind
(Art. 85bis Abs. 2 AHVG),
dass keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 7 Abs. 1 und 3 des
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen
vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]).
Für das Urteilsdispositiv wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Wiedererwägung als gegenstands-
los geworden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Karin Wagner
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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