Abtei lung II I
C-5600/2007
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d v o m
2 0 . D e z e m b e r 2 0 0 7
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
B._______,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich,
Vorinstanz.
Beitragsverfügung der Stiftung Auffangeinrichtung BVG
vom 30. Juli 2007.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-5600/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt:
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (im Folgenden Vorinstanz)
B._______ (B._______ ) am 30. Juli 2007 verfügungsweise anwies,
der Stiftung Auffangeinrichtung BVG als Arbeitgeber den Betrag von
Fr. 820.- nebst Zins zu 5% seit dem 22. Mai 2007, zuzüglich Fr. 150.-
Mahn- und Inkassokosten sowie Betreibungskosten von Fr. 50.- zu
bezahlen,
dass B._______ die Kosten dieser Verfügung von Fr. 525.- auferlegt
wurden,
dass B._______ (im Folgenden Beschwerdeführer) gegen die
Verfügung vom 30. Juli 2007 am 20. August 2007 Beschwerde beim
Bundesverwaltungsgericht erhob und deren Aufhebung beantragte,
dass der Beschwerdeführer am 4. September 2007 den von ihm
verlangten Kostenvorschuss von Fr. 800.- bezahlte,
dass die Vorinstanz ihre Verfügung vom 30. Juli 2007 am
12. November 2007 zurückzog,
dass die Vorinstanz gleichentags im Rahmen ihrer Vernehmlassung
beantragte, die Beschwerde von B._______ gutzuheissen,
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 des
Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) in
Verbindung mit Art. 33 Bst. h VGG und Art. 60 Abs. 2bis des
Bundesgesetzes vom 25. Juni 1982 über die berufliche Alters-,
Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG, SR 831.40)
Beschwerden gegen Verfügungen der Stiftung Auffangeinrichtung BVG
betreffend Beitragsverfügungen beurteilt,
dass keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG vorliegt,
dass sich das Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht gemäss
Art. 37 VGG nach dem Bundesgesetz vom 20. Dezember 1968 über
das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) richtet, soweit das
VGG nichts anderes bestimmt,
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dass der Beschwerdeführer durch die angefochtene Verfügung als
Adressat derselben gemäss Art. 48 Abs. 1 VwVG besonders berührt ist
und ein schutzwürdiges Interesse an deren Aufhebung oder Änderung
hat und daher beschwerdelegitimiert ist,
dass die Beschwerde im Übrigen form- und fristgerecht eingereicht
und der geforderte Kostenvorschuss rechtzeitig einbezahlt wurde, so
dass auf die Beschwerde einzutreten ist,
dass die Vorinstanz die angefochtene Verfügung gemäss Art. 58 Abs. 1
VwVG bis zur Abgabe ihrer Vernehmlassung in Wiedererwägung
ziehen kann,
dass die Vorinstanz die angefochtene Verfügung in diesem Sinne
zurückgezogen hat,
dass gegen die neue Verfügung keine Beschwerde eingereicht wurde,
dass die Beschwerde gegen die Verfügung vom 30. Juli 2007 damit
gegenstandslos geworden ist,
dass die Beschwerde somit im einzelrichterlichen Verfahren (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG) abzuschreiben ist,
dass der unterliegenden Vorinstanz keine Verfahrenskosten
aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 u. 2 VwVG sowie Art. 7 Abs. 3 des
Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht (VGKE, SR
173.320.2),
dass dem obsiegenden Beschwerdeführer der von ihm einbezahlte
Kostenvorschuss von Fr. 800.- zurück zu erstatten ist,
dass der Beschwerdeführer dem Gericht mitzuteilen hat, welchem
Konto der Kostenvorschuss zu vergüten ist,
dass dem Beschwerdeführer durch die Beschwerdeführung keine
notwendigen und verhältnismässig hohen Kosten erwachsen sind (Art.
64 Abs. 1 VwVG) und er dementsprechend denn auch keine
Parteientschädigung beantragte,
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dass dem Beschwerdeführer daher keine Parteientschädigung
zuzusprechen ist,
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Die Beschwerde wird als gegenstandslos abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Dem Beschwerdeführer
wird der von ihm einbezahlte Kostenvorschuss von Fr. 800.- zurück
erstattet.
3.
Es werden keine Parteientschädigungen zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde; Beilage: Rückerstattungs-
formular)
- die Vorinstanz
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit
Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der
angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit sie der
Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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