B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-5815/2019
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 3 . D e z embe r 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Golta.
Parteien
A._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Vorinstanz.
Gegenstand
AHV, Erlass der Rückforderung;
Einspracheentscheid der SAK vom 3. Oktober 2019.
C-5815/2019
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse (SAK) mit Einspracheentscheid
vom 3. Oktober 2019 die Einsprache von A._______ vom 27. Dezember
2018 abgewiesen und ihre Verfügung vom 29. November 2018 betreffend
den Versicherten B._______ bestätigt hat, mit welcher sie auf ein Erlass-
gesuch nicht eingetreten war,
dass A._______ am 4. November 2019 (Datum Postaufgabe) beim Bun-
desverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen diesen Entscheid einge-
reicht hat,
dass das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden gegen Verfügungen
nach Art. 5 des Bundesgesetzes vom 20. Dezember 1968 über das Ver-
waltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) beurteilt, sofern – wie vorliegend
– keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz gemäss Art. 85bis Abs. 1 des Bundesge-
setzes vom 20. Dezember 1946 über die Alters- und Hinterlassenenversi-
cherung (AHVG, SR 831.10) vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar
sind,
dass A._______ mit Zwischenverfügung vom 19. November 2019 aufge-
fordert wurde, innert fünf Tagen ab Erhalt der Zwischenverfügung eine Be-
schwerdeverbesserung mit Anträgen und einer Begründung im Sinne der
Erwägungen einzureichen (Beschwerdeakten [B-act.] 2),
dass A._______ mit schriftlicher Erklärung vom 28. November 2019 die
Beschwerde vom 4. November 2019 zurückgezogen hat (B-act. 4),
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Eingabe vom 28. November 2019 zur Kenntnisnahme und Mittei-
lung der Zahladresse an die SAK zu überweisen ist,
dass keine Verfahrenskosten zu erheben sind (Art. 85bis Abs. 2 AHVG),
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dass der obsiegenden Vorinstanz keine Parteientschädigung zuzuspre-
chen ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Eine Kopie der Eingabe vom 28. November 2019 geht zur Kenntnisnahme
und Mitteilung der Zahladresse an die Vorinstanz.
3.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
4.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
5.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben; Beilage in Kopie: Rückzugs-
erklärung inkl. Beilage)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Golta
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten
Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der
Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder
konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren,
deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu
enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit
sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen (Art. 42
BGG).
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