B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-5947/2018
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 11 . D e z embe r 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichter Daniel Stufetti,
Gerichtsschreiberin Karin Wagner.
Parteien
A._______, (Liechtenstein),
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
Vorinstanz.
Gegenstand
Invalidenversicherung, Nichteintreten auf das Leistungs-
gesuch, Verfügung IVSTA vom 19. September 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland (IVSTA) mit Verfügung vom
19. September 2018 (BVGer act. 1/1) das Gesuch von A._______ um Leis-
tungen der Invalidenversicherung abwies,
dass A._______ (nachfolgend Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Be-
schwerde vom 4. Oktober 2018 (BVGer act. 1) beim Bundesverwaltungs-
gericht anfocht,
dass der mit Zwischenverfügung vom 24. Oktober 2018 (BVGer act. 2) ein-
geforderte Gerichtskostenvorschuss in der Höhe von Fr. 800.- am 30. Ok-
tober 2018 bei der Gerichtskasse einging (BVGer act. 4),
dass die IVSTA mit Instruktionsverfügung vom 6. November 2018 (BVGer
act. 5) aufgefordert wurde, bis zum 6. Dezember 2018 eine Vernehmlas-
sung einzureichen,
dass innerhalb der angesetzten Frist keine Vernehmlassung einging, statt-
dessen der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 6. Dezember
2018 (BVGer act. 8) die Beschwerde vom 4. Oktober 2018 zurückzog,
dass das Bundesverwaltungsgericht gemäss Art. 31 VGG (SR 173.32) in
Verbindung mit Art. 69 Abs. 1 Bst. b IVG (SR 831.20) zur Beurteilung von
Beschwerden gegen Verfügungen der IVSTA zuständig, und vorliegend
keine Ausnahme im Sinne von Art. 32 VGG gegeben ist,
dass das Beschwerdeverfahren aufgrund der schriftlichen Erklärung des
Beschwerdeführers vom 6. Dezember 2018 im einzelrichterlichen Verfah-
ren als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a VGG),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch
Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar 2008
über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht
[VGKE, SR 173.320.2]),
dass somit der geleistete Gerichtskostenvorschuss in der Höhe von
Fr. 800.- nach Rechtskraft des vorliegenden Urteils dem Beschwerdeführer
auf ein von ihm bekannt zu gebendes Konto zurückzuerstatten ist,
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dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Dem Beschwerdeführer wird
der geleistete Gerichtskostenvorschuss in der Höhe von Fr. 800.- nach Ein-
tritt der Rechtskraft des vorliegenden Urteils zurückerstattet.
3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein; Beilage: Rück-
erstattungsformular)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben; Beilage:
Kopie der Rückzugserklärung vom 6. Dezember 2018)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Daniel Stufetti Karin Wagner
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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