Abtei lung II I
C-5957/2008
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 1 . M ä r z 2 0 0 9
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
L._______, XZ-50000 Gjakove,
ohne Zustelldomizil in der Schweiz,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA,
avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100,
1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Invalidenrente; Verfügung der IVSTA vom 25. Juli 2008.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-5957/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA (Vorinstanz) mit
Verfügung vom 25. Juli 2008 das Leistungsbegehren von L._______
wegen Fehlens der versicherungsmässigen Anspruchsvoraussetzun-
gen abgewiesen hat,
dass L._______ (Beschwerdeführer) diese Verfügung mit Beschwerde
vom 8. September 2008 beim Bundesverwaltungsgericht angefochten
hat,
dass sich die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts gemäss
Art. 31 und Art. 33 Bst. d des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32), sofern wie hier keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG gegeben ist, sowie gemäss Art. 69 Abs. 1 Bst. b des
Bundesgesetzes über die Invalidenversicherung vom 19. Juni 1959
(IVG, SR 831.20) ergibt,
dass der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 19. November 2008
aufgefordert wurde, innert 30 Tagen nach Erhalt in der Schweiz ein Zu-
stelldomizil zu bezeichnen, ansonsten weitere Zustellungen auf dem
Ediktalweg durch Publikation im Schweizerischen Bundesblatt erfolgen
werden,
dass die Verfügung vom 19. November 2008 dem Beschwerdeführer
am 2. Dezember 2008 auf diplomatischem Weg zugestellt wurde (vgl.
Bestätigung der Schweizerischen Botschaft in Kosovo, Pristina, vom 5.
Dezember 2008),
dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist kein Zustelldo-
mizil in der Schweiz bezeichnete,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 15. Januar
2009 aufgefordert wurde, innert 30 Tagen ab Veröffentlichung dieser
Verfügung im Bundesblatt einen Kostenvorschuss von Fr. 300.- zu be-
zahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass die Verfügung am 27. Januar 2009 im Bundesblatt publiziert wur-
de (BBl 2009 603),
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dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist den Kostenvor-
schuss nicht geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss sowie im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens auf die Erhebung von Ver-
fahrenskosten zu verzichten ist (Art. 6 Bst. b des Reglements vom
21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bun-
desverwaltungsgericht (VGKE, SR 173.320.2) ,
dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- den Beschwerdeführer (Ediktalweg; Notifikation im Bundesblatt)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. _______)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öf-
fentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Be-
weismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen
hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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