B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-5979/2013
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 1 9 . D e z e m b e r 2 0 1 3
Besetzung
Einzelrichter Vito Valenti,
Gerichtsschreiberin Madeleine Keel.
Parteien
A._______,
vertreten durch lic. iur. Ursula Eggenberger Stöckli,
Rechtsanwältin, Bratschi Wiederkehr & Buob,
Beschwerdeführerin,
gegen
Bundesamt für Gesundheit,
Schwarzenburgstrasse 165, 3003 Bern,
Vorinstanz.
Gegenstand
Spezialitätenliste, dreijährige Überprüfung der Aufnahmebe-
dingungen, Verfügung des BAG vom 20. September 2013.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass das Bundesamt für Gesundheit mit Verfügung vom 20. September
2013 im Rahmen der dreijährigen Überprüfung der Aufnahme in die Spe-
zialitätenliste (SL, vgl. Art. 65d der Verordnung vom 27. Juni 1995 über
die Krankenversicherung [KVV, SR 832.102]) den SL-Preis für das Pro-
dukt B._______ der A._______ per 1. November 2013 gesenkt hat,
dass A._______ (im Folgenden: die Beschwerdeführerin) diese Verfü-
gung mit Beschwerde vom 21. Oktober 2013 beim Bundesverwaltungsge-
richt angefochten hat,
dass die Beschwerdeführerin mit schriftlicher Erklärung vom
17. Dezember 2013 die Beschwerde vom 21. Oktober 2013 zurückgezo-
gen und darum ersucht hat, das Verfahren vom Geschäftsverzeichnis ab-
zuschreiben,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [VGG,
SR 173.32]),
dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn ein Rechtsmittel ohne erheblichen Aufwand für das Gericht durch
Rückzug erledigt wird (Art. 6 Bst. a des Reglements vom 21. Februar
2008 über die Kosten und Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungs-
gericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass der Beschwerdeführerin der einbezahlte Kostenvorschuss von
Fr. 4'000.- nach Eintritt der Rechtskraft des vorliegenden Abschreibungs-
entscheides auf ein von ihr bekanntzugebendes Konto zurückzuerstatten
ist,
dass bei Rückzug eines Rechtsmittels in der Regel keine Parteientschä-
digung zugesprochen wird (vgl. Urteil des Bundesgerichts 1C_440/2012
vom 27. August 2013 E. 5.1 und Verfügung des Bundesgerichts
1C_521/2009 vom 11. März 2010), die Beschwerdeführerin im konkreten
Fall auch keine Ausnahme geltend macht und eine solche auch aus den
Akten nicht hervorgeht und dass im Übrigen Bundesbehörden keinen An-
spruch auf eine Parteientschädigung haben (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
C-5979/2013
Seite 3
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
geworden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben. Der geleistete
Kostenvorschuss von Fr. 4'000.- ist der Beschwerdeführerin nach Eintritt
der Rechtskraft des vorliegenden Abschreibungsentscheides auf ein von
ihr zu bezeichnendes Konto zurückzuerstatten.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr.; Gerichtsurkunde)
– das Eidgenössische Departement des Innern
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Vito Valenti Madeleine Keel
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100 des
Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR 173.110]). Die
Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die Begehren,
deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unterschrift zu
enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel sind, soweit
sie der Beschwerdeführer in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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