B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-6118/2018
Ur t e i l vom 2 2 . No vembe r 2 0 1 8
Besetzung
Einzelrichterin Franziska Schneider,
Gerichtsschreiber Roger Stalder.
Parteien
A._______ GmbH, Schweiz,
Beschwerdeführerin,
gegen
SUVA, Fluhmattstrasse 1, Postfach 4358, 6002 Luzern,
Vorinstanz.
Gegenstand
UVG, Arbeitssicherheit; Einspracheentscheid vom 12. Okto-
ber 2018.
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die schweizerische Unfallversicherungsanstalt (im Folgenden: Suva
oder Vorinstanz) am 21. September 2018 eine Verfügung erlassen hat, mit
welcher sie die A._______ GmbH (im Folgenden: Beschwerdeführerin)
verpflichtet hat, die Sanierungsarbeiten an den Fassaden einzustellen, bis
die im Anhang aufgeführten Massnahmen umgesetzt seien,
dass die Beschwerdeführerin bei der Suva mit Schreiben vom 25. Septem-
ber 2018 Einsprache erhoben und die Aufhebung der Verfügung vom
21. September 2018 beantragt hat,
dass die Suva diese Einsprache mit Entscheid vom 12. Oktober 2018 ab-
gewiesen hat,
dass die Beschwerdeführerin hiergegen beim Bundesverwaltungsgericht
mit Eingabe vom 25. Oktober 2018 Beschwerde erhoben und (sinnge-
mäss) die Aufhebung des Einspracheentscheids vom 12. Oktober 2018 be-
antragt hat,
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom 29. Oktober
2018 unter Hinweis auf die Säumnisfolgen (Nichteintreten auf die Be-
schwerde) aufgefordert worden ist, bis zum 19. November 2018 einen Kos-
tenvorschuss von Fr. 5‘000.- in der Höhe der mutmasslichen Verfahrens-
kosten zu leisten,
dass diese Zwischenverfügung am 30. Oktober 2018 zugestellt worden ist,
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe vom 8. November 2018 aus-
geführt hat, sie werde den Kostenvorschuss nicht leisten und es sei auf die
Beschwerde nicht einzutreten,
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss weder innert der ge-
setzten Frist noch bis heute geleistet hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b des Bundesge-
setzes über das Bundesverwaltungsgericht vom 17. Juni 2005 [VGG; SR
173.32]),
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dass die Verfahrenskosten ganz oder teilweise erlassen werden können,
wenn Gründe in der Sache oder in der Person der Partei es als unverhält-
nismässig erscheinen lassen, diese der Partei aufzuerlegen (Art. 6 Bst. b
des Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und Entschädigun-
gen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR 173.320.2]),
dass auf die Erhebung von Verfahrenskosten vorliegend zu verzichten ist
und bei diesem Ausgang kein Anspruch auf Parteientschädigung besteht.
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
– die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Gerichtsurkunde; Beilage: Doppel der Ein-
gabe der Beschwerdeführerin vom 8. November 2018)
– das Bundesamt für Gesundheit (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
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Die Einzelrichterin: Der Gerichtsschreiber:
Franziska Schneider Roger Stalder
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und hat die
Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und die Unter-
schrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die Beweismittel
sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in Händen hat, beizulegen
(Art. 42 BGG).
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