B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i v fe d e r a l
Abteilung III
C-6147/2019
Ur t e i l vom 8 . J anua r 2 0 2 0
Besetzung
Einzelrichter David Weiss,
Gerichtsschreiberin Tania Sutter.
Parteien
A._______, (Spanien),
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Vorinstanz.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung, Nichteintreten,
Einspracheentscheid der SAK vom 15. Oktober 2019.
C-6147/2019
Seite 2
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse SAK (nachfolgend: Vorinstanz)
mit Verfügung vom 15. Oktober 2019 auf die Einsprache vom 22. Mai 2019
von A._______ (nachfolgend: Beschwerdeführer) gegen die Verfügung
vom 14. Mai 2019 nicht eingetreten ist,
dass der Beschwerdeführer mit E-Mail vom 22. Oktober 2019 bei der Vor-
instanz Fehler in der Verfügung vom 14. Mai 2019 gerügt und deren Kor-
rektur verlangt hat (Akten im Beschwerdeverfahren [BVGer act.] 1),
dass die Vorinstanz die genannte E-Mail mit Schreiben vom 19. November
2019 zuständigkeitshalber an das Bundesverwaltungsgericht übermittelt
hat (BVGer act. 2),
dass gemäss Art. 31 VGG das Bundesverwaltungsgericht Beschwerden
gegen Verfügungen nach Art. 5 VwVG beurteilt, sofern keine Ausnahme
nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 VGG genannten Behörden gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich der Alters- und Hinterlas-
senenversicherung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass der Beschwerdeführer mit Zwischenverfügung vom 25. November
2019 aufgefordert wurde, innert fünf Tagen ab Empfang dieser Zwischen-
verfügung die Rechtsschrift zu unterschreiben (Art. 52 Abs. 2 VwVG), an-
sonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde (BVGer act. 3),
dass die Zwischenverfügung vom 25. November 2019 gemäss Sendungs-
verfolgung am 3. Dezember 2019 dem Beschwerdeführer zugestellt wor-
den ist (BVGer act. 4),
dass der Beschwerdeführer innert der gesetzten Frist die Beschwerde nicht
verbessert hat,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren auf
die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass das Verfahren kostenlos ist (Art. 85bis Abs. 2 erster Satz AHVG).
C-6147/2019
Seite 3
Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil geht an:
– den Beschwerdeführer (Einschreiben mit Rückschein)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
David Weiss Tania Sutter
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Frist ist gewahrt, wenn die Beschwerde spätestens am letzten
Tag der Frist beim Bundesgericht eingereicht oder zu dessen Handen der
Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder
konsularischen Vertretung übergeben worden ist (Art. 48 Abs. 1 BGG). Die
Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Be-
weismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid
und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in
Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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