B u n d e s v e rw a l t u ng s g e r i ch t
T r i b u n a l ad m i n i s t r a t i f f éd é r a l
T r i b u n a l e am m in i s t r a t i vo f e d e r a l e
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Abteilung III
C-6193/2018
Absch r e i bung sen t s c he i d
vom 2 7 . F e b r u a r 2 0 1 9
Besetzung
Einzelrichter Michael Peterli,
Gerichtsschreiberin Barbara Camenzind.
Parteien
X._______, Serbien,
ohne Zustelldomizil in der Schweiz,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK,
Avenue Edmond-Vaucher 18, Postfach 3100, 1211 Genf 2,
Vorinstanz.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
einmalige Abfindung (Verfügung vom 7. August 2018).
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Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Schweizerische Ausgleichskasse (im Folgenden: SAK oder Vor-
instanz) mit Verfügung vom 7. August 2018 die gegen die Verfügung vom
4. April 2018 erhobene Einsprache vom 10. Mai 2018 von X._______ (im
Folgenden: Versicherte oder Beschwerdeführerin) abgewiesen hat (act. 2,
Beilage 2),
dass die Versicherte mit Schreiben vom 14. August 2018 (Eingang: 22. Au-
gust 2018) an die Vorinstanz geltend gemacht hat, sie bleibe bei ihrer For-
derung und verlange eine Auszahlung von Fr. 19‘458.- (act. 1),
dass die Vorinstanz mit Schreiben vom 26. Oktober 2018 die Eingabe der
Versicherten vom 14. August 2018 an das Bundesverwaltungsgericht wei-
tergeleitet hat (act. 2),
dass die Beschwerdeführerin mit Instruktionsverfügung vom 10. Dezem-
ber 2018 (act. 5 f.) aufgefordert worden ist, ein Zustelldomizil in der
Schweiz anzugeben, verbunden mit der Anordnung, dass nach unbenutz-
tem Fristablauf künftige Anordnungen und Entscheide im vorliegenden Ver-
fahren gestützt auf Art. 36 Bst. b des Bundesgesetzes vom 20. Dezember
1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR 172.021) durch Publika-
tion im Bundesblatt eröffnet werden,
dass die Beschwerdeführerin innerhalb der angesetzten Frist keine Zustell-
adresse genannt hat,
dass die Beschwerdeführerin in ihrem an die Vorinstanz gerichteten Schrei-
ben vom 31. Januar 2019 (Eingang: 21. Februar 2019) angegeben hat, sie
sei mit dem Entscheid einverstanden und somit sinngemäss zum Ausdruck
gebracht hat, die Beschwerde zurückziehen zu wollen (act. 11, Beilage 1),
dass die Vorinstanz mit Eingabe vom 25. Februar 2019 das Schreiben der
Beschwerdeführerin vom 31. Januar 2019 zuständigkeitshalber an das
Bundesverwaltungsgericht weitergeleitet hat (act. 11),
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren als
durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist (Art. 23
Abs. 1 Bst. a VGG),
dass das Verfahren gemäss Art. 85bis Abs. 2 AHVG kostenlos ist und daher
im vorliegenden Fall keine Verfahrenskosten zu erheben sind,
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dass keine Parteientschädigung auszurichten ist (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos ge-
worden abgeschrieben.
2.
Es werden keine Verfahrenskosten erhoben.
3.
Es wird keine Parteientschädigung ausgerichtet.
4.
Dieser Entscheid geht an:
– die Beschwerdeführerin (Eröffnung durch Publikation des Dispositivs
im Bundesblatt)
– die Vorinstanz (Ref-Nr. […]; Einschreiben)
– das Bundesamt für Sozialversicherungen (Einschreiben)
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Die Gerichtsschreiberin:
Michael Peterli Barbara Camenzind
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim Bun-
desgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in öffentlich-
rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff. und 100
BGG). Die Rechtsschrift hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe
der Beweismittel und die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Ent-
scheid und die Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Par-
tei in Händen hat, beizulegen (Art. 42 BGG).
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