Abtei lung II I
C-6238/2008/
{T 0/2}
A b s c h r e i b u n g s e n t s c h e i d
v o m 1 3 . J a n u a r 2 0 0 9
Einzelrichter Beat Weber,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
O._______,
Beschwerdeführer,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Erlenring 2, Postfach 664,
6343 Rotkreuz,
Vorinstanz.
Zwangsanschluss; Verfügung der Stiftung
Auffangeinrichtung BVG vom 12. September 2008.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-6238/2008
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und zieht in
Erwägung,
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG mit Verfügung vom 12.
September 2008 den Beschwerdeführer rückwirkend per 1. September
2007 an die Stiftung Auffangeinrichtung BVG zwangsweise anschloss,
dass O._______ diese Verfügung mit Beschwerde vom
30. September 2008 beim Bundesverwaltungsgericht anfocht,
dass der Beschwerdeführer mit schriftlicher Erklärung vom 9. Januar
2009 die Beschwerde vom 30. September 2008 zurückzog und
erklärte, er werde den in Rechnung gestellten Betrag an die
Auffangeinrichtung überweisen,
dass das Beschwerdeverfahren daher im einzelrichterlichen Verfahren
als durch Rückzug gegenstandslos geworden abzuschreiben ist
(Art. 23 Abs. 1 Bst. a des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom 17. Juni
2005 [VGG, SR 173.32]),
dass die Verfahrenskosten in der Regel jener Partei auferlegt werden,
deren Verhalten die Gegenstandslosigkeit bewirkt hat (Art. 5 des
Reglements vom 21. Februar 2008 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2])
dass die bisher aufgelaufenen Verfahrenskosten von Fr. 200.-- dem
Beschwerdeführer aufzuerlegen, mit dem am 20. Oktober 2008
geleisteten Kostenvorschuss in Höhe von Fr. 800.-- zu verrechnen und
ihm Fr. 600.-- zurück zu erstatten sind,
dass der obsiegenden Vorinstanz, welche die obligatorische
Versicherung durchführt, gemäss der Rechtsprechung, wonach Träger
oder Versicherer der beruflichen Vorsorge gemäss BVG grundsätzlich
keinen Anspruch auf Parteientschädigung haben (BGE 126 V 143 E. 4)
keine Parteientschädigung zuzusprechen ist.
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C-6238/2008
Demnach verfügt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Das Beschwerdeverfahren wird zufolge Rückzugs als gegenstandslos
abgeschrieben.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer
auferlegt, mit dem am 20. Oktober 2008 geleisteten Kostenvorschuss
in Höhe von Fr. 800.-- verrechnet und ihm Fr. 600.- zurück erstattet.
3.
Dieser Entscheid geht an:
- den Beschwerdeführer (Gerichtsurkunde; Beilage: Formular
Zahladresse)
- die Vorinstanz (Ref-Nr. Anschluss [...]; Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Beat Weber Daniel Stufetti
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie die beschwerdeführende Partei in
Händen hat, beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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