Abtei lung II I
C-6378/2007
{T 0/2}
U r t e i l v o m 1 8 . F e b r u a r 2 0 0 8
Einzelrichter Eduard Achermann,
Gerichtsschreiber Daniel Stufetti.
S.______,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stiftung Auffangeinrichtung BVG,
Zweigstelle Deutschschweiz, Binzstrasse 15,
Postfach 2855, 8022 Zürich
Vorinstanz.
Zwangsanschluss an die Stiftung Auffangeinrichtung
BVG.
B u n d e s v e r w a l t u n g s g e r i c h t
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i f f é d é r a l
T r i b u n a l e a m m i n i s t r a t i v o f e d e r a l e
T r i b u n a l a d m i n i s t r a t i v f e d e r a l
Besetzung
Parteien
Gegenstand
C-6378/2007
Das Bundesverwaltungsgericht stellt fest und erwägt,
dass die Stiftung Auffangeinrichtung BVG (Vorinstanz) mit Verfügung
vom 7. September 2007 die S._______ als Arbeitgeberin rückwirkend
per 1. September 2005 angeschlossen hat,
dass S._______ (Beschwerdeführerin) diese Verfügung mit undatierter
Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht angefochten hat
(Eingang am 24. September 2007),
dass gemäss Art. 31 des Verwaltungsgerichtsgesetzes vom
17. Juni 2005 (VGG, SR 173.32) das Bundesverwaltungsgericht
Beschwerden gegen Verfügungen nach Art. 5 des Bundesgesetzes
vom 20. Dezember 1968 über das Verwaltungsverfahren (VwVG, SR
172.021) beurteilt, sofern keine Ausnahme nach Art. 32 VGG vorliegt,
dass als Vorinstanzen die in Art. 33 und 34 VGG genannten Behörden
gelten,
dass Verfügungen der Vorinstanz im Bereich des Zwangsanschluss an
die Auffangeinrichtung vor Bundesverwaltungsgericht anfechtbar sind,
dass die Beschwerdeführerin mit Zwischenverfügung vom
1. November 2007 zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 800.-
bis zum 3. Dezember 2007 aufgefordert wurde, ansonsten auf das
Rechtsmittel nicht eingetreten werde,
dass die Beschwerdeführerin den Vorschuss innert der gesetzten Frist
nicht geleistet hat,
dass das Bundesverwaltungsgericht mit Verfügung vom 14. Dezem-
ber 2007 die Beschwerdeführerin darauf hingewiesen hat, dass die
Frist zur Zahlung des Kostenvorschusses versäumt sei und ihr unter
Hinweis auf Art. 24 VwVG bis zum 14. Januar 2008 Gelegenheit gege-
ben hat, das Fristversäumnis zu begründen und die Zahlung des Kos-
tenvorschusses nachzuholen, andernfalls, vorbehältlich eines Be-
schwerderückzugs, auf die Beschwerde kostenpflichtig nicht eingetre-
ten werde,
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dass die Beschwerdeführerin auch auf diese Aufforderung nicht frist-
gemäss geantwortet und den eingeforderten Kostenvorschuss wieder-
um nicht geleistet hat,
dass die Beschwerde nicht zurückgezogen wurde,
dass somit androhungsgemäss und im einzelrichterlichen Verfahren
auf die Beschwerde nicht einzutreten ist (Art. 23 Abs. 1 Bst. b VGG),
dass bei diesem Ausgang des Verfahrens die Kosten von Fr. 300.- der
Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 63 Abs. 1 VwVG und
Art. 1 ff. des Reglements vom 11. Dezember 2006 über die Kosten und
Entschädigungen vor dem Bundesverwaltungsgericht [VGKE, SR
173.320.2]),
dass die Vorinstanz als Behörde keinen Anspruch auf
Parteientschädigung hat (Art. 7 Abs. 3 VGKE).
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Demnach erkennt das Bundesverwaltungsgericht:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Verfahrenskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin
auferlegt. Dieser Betrag ist innert 30 Tagen nach Eintritt der
Rechtskraft des vorliegenden Urteils zu Gunsten der Gerichtskasse zu
überweisen.
3.
Es wird keine Parteientschädigung zugesprochen.
4.
Dieses Urteil geht an:
- die Beschwerdeführerin (Gerichtsurkunde)
- die Vorinstanz (Gerichtsurkunde)
- das Bundesamt für Sozialversicherungen
Für die Rechtsmittelbelehrung wird auf die nächste Seite verwiesen.
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Eduard Achermann Daniel Stufetti
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Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Entscheid kann innert 30 Tagen nach Eröffnung beim
Bundesgericht, Schweizerhofquai 6, 6004 Luzern, Beschwerde in
öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten geführt werden (Art. 82 ff., 90 ff.
und 100 des Bundesgerichtsgesetzes vom 17. Juni 2005 [BGG, SR
173.110]). Die Rechtsschrift ist in einer Amtssprache abzufassen und
hat die Begehren, deren Begründung mit Angabe der Beweismittel und
die Unterschrift zu enthalten. Der angefochtene Entscheid und die
Beweismittel sind, soweit sie der Beschwerdeführer in Händen hat,
beizulegen (vgl. Art. 42 BGG).
Versand:
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